Bericht vom Hamburg-Marathon
30/Apr/09 16:09 Abgelegt in:Laufen
Marathon! Ein
Lauf, der sehr eng mit der Geschichte der
Skiabteilung verbunden ist und seit jeher gepflegt
wird. An die Zeiten, die unsere Läufer in den
Achtziger und Neunziger Jahren liefen, ist in der
„Neuzeit“ kaum einer mehr heran gekommen.
Dennoch, der Mythos und die Faszination der
Marathondistanz besteht weiterhin.
Am 26. April, zwei Wochen vor dem heimischen Termin in Kassel, fand der Hamburg-Marathon statt. Früh in der Saison und aus diesem Grund auch nicht unbedingt ganz oben in der Beliebtheitsskala der Läufer (was kann man im April schon vom Wetter erwarten), präsentiert sich Hamburg von einer ganz besonderen Seite. Eine faszinierende Stadt, deren Einwohner ein excelentes Händchen für die Motivation der Athleten auf der Strecke haben. Es gibt kaum Stellen am Straßenrand, die nicht von begeisterten Zuschauern gesäumt werden. Da ist es auch egal, ob nun gerade eine Trompete, eine Trommel oder ein Kuchenblech mit dem Kochlöffel bearbeitet wird. Die Hamburger beweisen beim Anfeuern immer wieder besondere und lautstarke Ideen. In diesem Jahr haben sie es sogar geschafft, für außergewöhnlich milde Witterungsverhältnisse zu sorgen.
Zudem scheuten sich diesmal auch nicht wenige Läufer aus der Skiabteilung, den Weg nach Hamburg auf sich zu nehmen. Noch in der Vorbereitungsphase mussten einige aus unseren Reihen leider den erhöhten Anforderungen des Trainings Tribut zollen, dennoch standen an jenem Sonntagmorgen fünf Athleten der Abteilung im gigantischen Starterfeld auf der Reeperbahn. Von Block A bis H war man je nach Leistungsvermögen sortiert, bis traditionell durch Läuten einer Schiffsglocke der Marathon pünktlich um 9 Uhr durch die Kultursenatorin Dr. Karin Welck gestartet wurde. Langsam, sehr langsam, setzte sich das Feld aus über 15.000 Läufern in Bewegung und es vergingen an die 5 Minuten, bis auch die hinteren Reihen des letzten Startblockes die Startmarkierung überliefen. Heutzutage ist das aufgrund der eingesetzten „Transponder“, die am Schuh eingeschnürt werden, kein Problem. Die Zeit läuft für jeden Einzelnen erst ab dem Überlaufen der Startlinie. Die Stimmung, sowohl unter den Läufern, als auch bei den Zuschauern war grandios und ließ die Gedanken oder Sorgen über das Erreichen des persönlich gesteckten Zieles fast vergessen. Die ersten Kilometer vergingen dann auch wie im Fluge, fast zu schnell. Besonders am Anfang des Marathons fällt es bekanntermaßen schwer, nicht über die eigenen Verhältnisse zu laufen. Viel zu leicht lässt man sich durch das Feld einfach mitreißen. Das alles hatten unsere Sportler aus Niestetal aber gut unter Kontrolle. Kurz nach dem Start liefen nur Susanne Dieterich und Dirk Stihl gemeinsam, doch schon an der ersten Verpflegungsstation verloren sich die Beiden im großen Gedränge aus den Augen. Die anderen Drei, Heiko Noll, Mario Schön und Wolfgang Schier, standen ohnehin in unterschiedlichen Positionen in den Startblöcken, sodass sie von Beginn an auf sich allein gestellt waren.
Die Strecke, seit Jahren nahezu unverändert, führt über die Reeperbahn, durch Altona nach Othmarschen und biegt dann auf die Elbchausee ab. Mit Blick auf die Elbe geht es dann zurück Richtung Hafen. In Sankt Pauli erleben die Läufer geradezu einen Hexenkessel. Der abschüssigen Hafenstraße folgend werden sie in eine Art Stadion gelenkt, wo die Stimmung auf dem Höhepunkt ist. Davon getragen geht es weiter in Richtung Innenstadt, vorbei an der Binnenalster über die Kennedybrücke in Richtung Barmbeck nach Norden. Kurz vor Olsdorf ist dann der nördlichste Punkt erreicht und in einer kleinen Schleife führt die Strecke zurück über Eppendorf, Harvestehude und Rotherbaum. Dann ist es nur noch ein kurzes Stück parallel zum Heiligengeistfeld, bis ins Ziel am Millerntorplatz.
Das Niestetaler Feld führte Heiko Noll an, der auf seine Erfahrungen aus den zuletzt in 2008 gelaufenen Marathons in Kassel und Frankfurt zurückgreifen konnte. Seine Bestzeit von 3:07h war für ihn aufgrund eines Infektes an diesem Tag leider außer Reichweite. In einem Abstand von knapp 10 Minuten folgte ihm Mario Schön, dessen letzte Marathonteilnahme in Berlin gut 8 Jahre zurücklag. Sein Ziel war die 3:30h zu unterbieten, was einem Tempo von knapp unter 5 Minuten pro Kilometer entspricht. Dass er am Ende 4 Minuten schneller war, bedeutete für ihn eine neue persönliche Bestzeit. Weitere 10 Minuten dahinter folgte Susanne Dieterich, die sich allmählich zu unser schnellsten Frau in der Abteilung entwickelt. Noch hält Marina Düe mit 3:29h den Rekord auf dieser Distanz, doch bei Susannes Entwicklung könnte dieser bald von ihr geknackt werden. Auch sie schaffte hier in Hamburg mit 3h36 eine neue persönliche Bestzeit. Ihr ganz dicht auf den Fersen war Dirk Stihl, unserer diesjähriger Debütant auf der Marathondistanz. Leider musste er aufgrund von Magenproblemen nach gut 25 Kilometern aufgeben. Kurz dahinter war unser Ironman Wolfgang Schier unterwegs. Den Marathon einfach nur mal so zu laufen, ohne vorher geschwommen und auf dem Rad unterwegs gewesen zu sein, war für ihn ein neues Laufgefühl. Wolfgang benutzte diesen Lauf als Test für den anstehenden Kassel-Marathon und ließ das Tempo demzufolge etwas lockerer angehen. Aber noch ein weiterer Heiligenröder war in der Gruppe durch Kai Traube vertreten. Auch für ihn war es die erste Teilnahme an einem Marathon. Seine Vorbreitung für den Lauf hat er über weite Strecken gemeinsam mit Heiko Noll getroffen und viele Tips von ihm bekommen. Seine Entlohnung war ein Zieleinlauf mit fast exakt 4 Stunden.
Die Ergebnisse und Platzierungen der Skiabteilungsmitglieder im Einzelnen:
Heiko Noll 3:18:37; Platz 315 AK M40; 1158. Platz gesamt
Mario Schön 3:26:47; Platz 468 AK M40; 1741. Platz gesamt
Susanne Dieterich 3:36:40; Platz 41 AK W40, 191. Platz gesamt (Frauen)
Wolfgang Schier 3:58:05; Platz 1241 AK M40, 5164. Platz gesamt
(Kai Traube 4:00:17; Platz 504 AK MH, 5513. Platz gesamt)
Mario Schön
Am 26. April, zwei Wochen vor dem heimischen Termin in Kassel, fand der Hamburg-Marathon statt. Früh in der Saison und aus diesem Grund auch nicht unbedingt ganz oben in der Beliebtheitsskala der Läufer (was kann man im April schon vom Wetter erwarten), präsentiert sich Hamburg von einer ganz besonderen Seite. Eine faszinierende Stadt, deren Einwohner ein excelentes Händchen für die Motivation der Athleten auf der Strecke haben. Es gibt kaum Stellen am Straßenrand, die nicht von begeisterten Zuschauern gesäumt werden. Da ist es auch egal, ob nun gerade eine Trompete, eine Trommel oder ein Kuchenblech mit dem Kochlöffel bearbeitet wird. Die Hamburger beweisen beim Anfeuern immer wieder besondere und lautstarke Ideen. In diesem Jahr haben sie es sogar geschafft, für außergewöhnlich milde Witterungsverhältnisse zu sorgen.
Zudem scheuten sich diesmal auch nicht wenige Läufer aus der Skiabteilung, den Weg nach Hamburg auf sich zu nehmen. Noch in der Vorbereitungsphase mussten einige aus unseren Reihen leider den erhöhten Anforderungen des Trainings Tribut zollen, dennoch standen an jenem Sonntagmorgen fünf Athleten der Abteilung im gigantischen Starterfeld auf der Reeperbahn. Von Block A bis H war man je nach Leistungsvermögen sortiert, bis traditionell durch Läuten einer Schiffsglocke der Marathon pünktlich um 9 Uhr durch die Kultursenatorin Dr. Karin Welck gestartet wurde. Langsam, sehr langsam, setzte sich das Feld aus über 15.000 Läufern in Bewegung und es vergingen an die 5 Minuten, bis auch die hinteren Reihen des letzten Startblockes die Startmarkierung überliefen. Heutzutage ist das aufgrund der eingesetzten „Transponder“, die am Schuh eingeschnürt werden, kein Problem. Die Zeit läuft für jeden Einzelnen erst ab dem Überlaufen der Startlinie. Die Stimmung, sowohl unter den Läufern, als auch bei den Zuschauern war grandios und ließ die Gedanken oder Sorgen über das Erreichen des persönlich gesteckten Zieles fast vergessen. Die ersten Kilometer vergingen dann auch wie im Fluge, fast zu schnell. Besonders am Anfang des Marathons fällt es bekanntermaßen schwer, nicht über die eigenen Verhältnisse zu laufen. Viel zu leicht lässt man sich durch das Feld einfach mitreißen. Das alles hatten unsere Sportler aus Niestetal aber gut unter Kontrolle. Kurz nach dem Start liefen nur Susanne Dieterich und Dirk Stihl gemeinsam, doch schon an der ersten Verpflegungsstation verloren sich die Beiden im großen Gedränge aus den Augen. Die anderen Drei, Heiko Noll, Mario Schön und Wolfgang Schier, standen ohnehin in unterschiedlichen Positionen in den Startblöcken, sodass sie von Beginn an auf sich allein gestellt waren.
Die Strecke, seit Jahren nahezu unverändert, führt über die Reeperbahn, durch Altona nach Othmarschen und biegt dann auf die Elbchausee ab. Mit Blick auf die Elbe geht es dann zurück Richtung Hafen. In Sankt Pauli erleben die Läufer geradezu einen Hexenkessel. Der abschüssigen Hafenstraße folgend werden sie in eine Art Stadion gelenkt, wo die Stimmung auf dem Höhepunkt ist. Davon getragen geht es weiter in Richtung Innenstadt, vorbei an der Binnenalster über die Kennedybrücke in Richtung Barmbeck nach Norden. Kurz vor Olsdorf ist dann der nördlichste Punkt erreicht und in einer kleinen Schleife führt die Strecke zurück über Eppendorf, Harvestehude und Rotherbaum. Dann ist es nur noch ein kurzes Stück parallel zum Heiligengeistfeld, bis ins Ziel am Millerntorplatz.
Das Niestetaler Feld führte Heiko Noll an, der auf seine Erfahrungen aus den zuletzt in 2008 gelaufenen Marathons in Kassel und Frankfurt zurückgreifen konnte. Seine Bestzeit von 3:07h war für ihn aufgrund eines Infektes an diesem Tag leider außer Reichweite. In einem Abstand von knapp 10 Minuten folgte ihm Mario Schön, dessen letzte Marathonteilnahme in Berlin gut 8 Jahre zurücklag. Sein Ziel war die 3:30h zu unterbieten, was einem Tempo von knapp unter 5 Minuten pro Kilometer entspricht. Dass er am Ende 4 Minuten schneller war, bedeutete für ihn eine neue persönliche Bestzeit. Weitere 10 Minuten dahinter folgte Susanne Dieterich, die sich allmählich zu unser schnellsten Frau in der Abteilung entwickelt. Noch hält Marina Düe mit 3:29h den Rekord auf dieser Distanz, doch bei Susannes Entwicklung könnte dieser bald von ihr geknackt werden. Auch sie schaffte hier in Hamburg mit 3h36 eine neue persönliche Bestzeit. Ihr ganz dicht auf den Fersen war Dirk Stihl, unserer diesjähriger Debütant auf der Marathondistanz. Leider musste er aufgrund von Magenproblemen nach gut 25 Kilometern aufgeben. Kurz dahinter war unser Ironman Wolfgang Schier unterwegs. Den Marathon einfach nur mal so zu laufen, ohne vorher geschwommen und auf dem Rad unterwegs gewesen zu sein, war für ihn ein neues Laufgefühl. Wolfgang benutzte diesen Lauf als Test für den anstehenden Kassel-Marathon und ließ das Tempo demzufolge etwas lockerer angehen. Aber noch ein weiterer Heiligenröder war in der Gruppe durch Kai Traube vertreten. Auch für ihn war es die erste Teilnahme an einem Marathon. Seine Vorbreitung für den Lauf hat er über weite Strecken gemeinsam mit Heiko Noll getroffen und viele Tips von ihm bekommen. Seine Entlohnung war ein Zieleinlauf mit fast exakt 4 Stunden.
Die Ergebnisse und Platzierungen der Skiabteilungsmitglieder im Einzelnen:
Heiko Noll 3:18:37; Platz 315 AK M40; 1158. Platz gesamt
Mario Schön 3:26:47; Platz 468 AK M40; 1741. Platz gesamt
Susanne Dieterich 3:36:40; Platz 41 AK W40, 191. Platz gesamt (Frauen)
Wolfgang Schier 3:58:05; Platz 1241 AK M40, 5164. Platz gesamt
(Kai Traube 4:00:17; Platz 504 AK MH, 5513. Platz gesamt)
Mario Schön
15.Viktoria Duathlon
28/Apr/09 08:00 Abgelegt in:Laufen
Am Samstag, 25.04., fand in Großenenglis der 15.
Duathlon als statt. Mit 2,5km Laufen, 16km Radfahren
und nochmal 2,5km Laufen beginnt die diesjährige
Duathlonserie. Das Jedermann-Rennen wird für den
wieder eingeführten Tri-Cup Nordhessen gewertet. Die
weiteren Wettbewerbe finden in Baunatal, Fritzlar,
Neuental, Kassel, Waldeck, Fuldatal und Bad Arolsen
statt.
Mit Klaus Peter Tröbs befand sich nur ein Teilnehmer aus unseren Reihen am Start.
Stefan Kessler
Mit Klaus Peter Tröbs befand sich nur ein Teilnehmer aus unseren Reihen am Start.
Stefan Kessler
21. Wolfhager Volkslauf „Rund um den Grainerberg“
28/Apr/09 07:59 Abgelegt in:Laufen
Freitag und Samstag fanden in Wolfhagen die weiteren
Läufe zum diesjährigen Nordhessencup statt. Hier die
Ergebnisse unserer Läuferinnen und Läufer: 5km: Olaf
Nolte 25.56min, Gerhard Becker 25:55min, Heike
Brückmann 34:16min Cornelia Reiss 29:55min, Kornelia
Weiß 30:01min Ute Pormetter 35:31min, Rolf Lorenz
32:11min.
Stefan Kessler
Stefan Kessler
Hamburg Marathon
28/Apr/09 07:58 Abgelegt in:Laufen
Der Sonntag, 26.04.09, stand im Zeichen des
Hamburg-Marathon. Nach einer sehr guten Vorbereitung
gingen mit Susanne Dieterich, Mario Schön und
Wolfgang Schier seit langem wieder einmal Läufer aus
der Skiabteilung an einem Marathon an den Start. Hier
ihre Ergebnisse: Susanne Dieterich 3:36:40h, Mario
Schön 3:26:47h und Wolfgang Schier 3:58:05h. Mit
einem 41. Platz war Susanne die Bestplatzierte
unserer Läufer. Stefan Kessler
37. Volkslauf der LG Kaufungen
28/Apr/09 07:57 Abgelegt in:Laufen
Der Freitag, 17.04., und Samstag, 18.04., standen
sportlich ganz im Zeichen der Volkslaufveranstaltung
der LG Kaufungen. Mit Peter Dallmann gewann auf der
10,4km Laufstrecke auch ein Heiligenröder. Er
benötigte dabei 34:12min. Insgesamt 756 Teilnehmer
gingen beim 37. Kaufunger Volkslauf an den Start.
Davon waren 180 Läufer und Läuferinnen beim Orgalauf
und 576 beim Hauptlauf auf den Strecken von 200m bis
19,4 km. Hier die Ergebnisse der Läuferinnen und
Läufer aus dem Organisatoren- und Hauptlauf: 5km:
Jürgen Mentel 21:07min., Jürgen Palt 24:38min.,
Gerhard Becker 26:38min., Ute Pormetter 34:36min,
Olaf Nolte 28:21min. 10,4km: Holger Zuschlag
56:10min., Ute Pormetter 1:09:25h, Michael Rumpf
45:23min,Jürgen Palt 48:49min, Birgitt Austermühl
52:43min. 19,4km: Mario Schön 1:36:56h, Wolfgang
Schier 1:36:56h, Horst Hilmes 2:10:05h.
Der nächste Nordhessencup-Lauf findet am Freitag und Samstag in Wolfhagen statt.
Stefan Kessler
Der nächste Nordhessencup-Lauf findet am Freitag und Samstag in Wolfhagen statt.
Stefan Kessler
31. Internationale Kyffhäuser Berglauf
28/Apr/09 07:56 Abgelegt in:Laufen
Eine weitere sehr schöne Sportveranstaltung fand
zeitgleich am Samstag in Bad Frankenhausen
(Thüringen) statt: der Kyffhäuser Berglauf. Seit über
dreißig Jahren gibt es alljährlich im April diesen
Berglauf. Heute finden sich Läufer aus dem gesamten
Bundesgebiet am Kyffhäuser ein. Mit Cornelia Reiss
ging eine Läuferin aus unseren Reihen an den Start.
Hier ihre Eindrücke: Während der Hinfahrt hatte der
Himmel ab Dreieck Drammetal seinen Wasserhahn
geöffnet. Bei der Ankunft ließ der Regen nach und
beim Start dann kein Wasser mehr von oben . An der
kompletten Veranstaltung nahmen ca. 2200 Läufer/innen
und Biker teil. Beim Halbwahrheiten gab es 400
Starter. Ich ließ es gemach angehen , es ging ja auch
sehr gut nach oben, zudem waren die Wege aufgeweicht
und es gab sehr viel Schlamm und Matsch; bisweilen in
den Senken riesige Pfützen. Und das an meinem
Geburtstag! Trotzdem hatten wir viel Spaß auf der
Strecke. Unterwegs gab es mit Hagebuttentee ,
Vita-Cola bis zum Bier (Köstritzer) ebenso Äpfel ,
Bananen , Zitrone und Zuckerbrot eine sehr gute
Verpflegung. Es ist wirklich ein außergewöhnlicher
Lauf-Trial, landschaftlich sehr sehr schön und mit
einer Zeit von 2 Std 40 min. war ich auch noch
schneller als letztes Jahr.
Stefan Kessler
Stefan Kessler
NHC-Lauf Eschwege
14/Apr/09 11:04 Abgelegt in:Laufen
Die dritte Nordhessencup-Veranstaltung fand bereits
vor zwei Wochen in Eschwege statt. Mit mehreren
Siegen konnte dabei die Skiabteilung aufwarten: auf
der 20km Strecke setzte Susanne Dieterich ein
deutliches Zeichen ihrer sehr guten Form. Sie gewann
mit zehn Minuten Vorsprung in 1:39:58h vor Anna
Selke. Cornelia Reiss wurde Erste über 5km (Ak W45).
Mit Jürgen Palt, Melannie Räder und Gerhard Becker
gab es weitere Erstplatzierte. Hier die gesamten
Ergebnisse: 5km – Olaf Nolte 23:58 min, Gerhard
Becker 25:6min (1.Platz Ak M65), Cornelia Reiss
27:36min (1.Platz W45), Jürgen Mentel 20:28min
(2.Platz M40), Jürgen Palt 23:26min; 10km –
Melannie Räder 44:11min (1.Platz WL30), Ute Pormeter
1:08:36h, Jürgen Palt 48:47 min (1. Platz Ak M70);
20km – Susanne Dieterich 1:39:58h (1.Platz
W40), Mario Schön 1:34:38h und Horst Hilmes 2:18:43h.
Stefan Kessler
Stefan Kessler
31. Rotenburger Lauf
14/Apr/09 11:04 Abgelegt in:Laufen
Mit der 31. Auflage des traditionellen
Ostervolkslaufes des LC Marathon Rotenburg wurde am
Ostersamstag die diesjährige Nordhessencup-Serie,
welche bereits zum 24. Mal ausgetragen wird,
fortgesetzt. Mit 558 Teilnehmern wurde der
Teilnehmerrekord aus dem Jahr 2005 eingestellt. Von
den 558 Teilnehmern hatten sich 143 Kinder und
Jugendliche eingefunden. Die Erwachsenen nahmen die
Strecken über 5, 10 und 18km unter ihre Laufschuhe,
was bei den warmen Temperaturen genügend Schweiß
erzeugte. Der Wendepunkt für die 5km befand sich im
Ortsteil Braach. Die 10 und 18km Strecken führten
weiter in den Wald, so dass hier etwas Kühlung
vorhanden war. Die Steigungen auf den langen
Distanzen verlangten den Läufern jedoch einiges ab.
Neben den Laufstecken gab es zusätzlich
Nordic-Walking-Strecken. Mit Zeiten um 35min über 5km
stehen die Walker den Läufern in nichts nach. Mit
Läufern auf allen Strecken waren auch Aktive aus der
Skiabteilung an diesem Ostersamstag am Start. Das
schöne Wetter nutzten einige um mit dem Fahrrad an zu
reisen. Hier die Ergebnisse der Läufer: 5km: Jürgen
Mentel 20:00min, Mario Schön 20:28min, Wolfgang
Schier 21:33min, Olaf Nolte 22:59min;
10km: Jürgen Palt 50:43 min (1.Platz ML70), Ute Pormetter 1:12:55h;
20km: Horst Hilmes 2:05:13h, Birgitt Austermühl 1:49:16h, Martina Werner 1:56:19h
Stefan Kessler
10km: Jürgen Palt 50:43 min (1.Platz ML70), Ute Pormetter 1:12:55h;
20km: Horst Hilmes 2:05:13h, Birgitt Austermühl 1:49:16h, Martina Werner 1:56:19h
Stefan Kessler




