Jun 2007

Reinhardswaldrundfahrt

wir wollen versuchen am Sonntag, 01.07.07, mit einer möglichst starken Gruppe an dieser Radsportveranstaltung in Vellmar teilzunehmen. Es werden dabei Radstrecken über mehrere Längen bis hin zu 150km durch den Reinhardswald angeboten. Für eine Terminabsprache bitte kurze Mitteilung (Mail) an Mario Schön oder Stefan Kessler.

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Treffpunkt ist um 08.00 Uhr an der Großsporthalle in Vellmar

Stefan Kessler
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Nordhessencup macht Station in Breuna

Der TSV Breuna bot am Samstagnachmittag, 23.06.07, im Rahmen der Festlichkeiten der 750-Jahr-Feier in diesem Jahr seinen Volkslauf als Dorflauf an. „Wir laufen diesmal nicht außerhalb des Dorfes in unserem Waldgebiet, sondern integrieren Start, Ziel, den neuen Dorfplatz und die Kulturscheune in die gesamte Veranstaltung“. So das Moto der Veranstalter. Die Einbeziehung einer Live-Band sollte weitere Zuschauer aus dem Dorf und der Umgebung anziehen. Eine 2,5km Schleife mußte einmal, zweimal oder viermal durchlaufen werden, je nach gewählter Laufstrecke. Neben den Läufen für den zwölften Nordhessencupwertunglauf gab es Staffel- und Firmenläufe. Mit insgesamt sieben Läuferinnen und Läufern war die Skiabteilung an allen Läufen beteiligt. Zunächst galt es für Michael Fehr auf der 5km Doppelschleife Punkte zu sammeln. Dies gelang ihm in der guten Zeit von 20:49min. Mit Stefan Kessler (48:37min), Kornelia und Helmut Weiss (beide zeitgleich in 53:24min), Ute Pormetter (57:28min) und der Urlaubsheimkehrerin Cornelia Reiss (57:28min) waren die Läufer auf der 10km Strecke. Einen sehr guten 6. Platz gibt es für Willi Malkomes über die Halbmarathondistanz in 1:36:52h zu vermelden.

Stefan Kessler
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Sommernachtslauf der Skiabteilung

Wir wissen nicht genau, wie oft es den Sommernachtslauf der Skiabteilung bisher gab. Aber über 20 Auflagen hat es sicher schon gegeben. Und das Wetter hat schon einige Kapriolen geschlagen, Hitze, Schwüle, Regengüße, Kälte. Nur in diesem Jahr wurde dies alles getoppt. Diesmal brachte ein Unwetter mit Hagelschauern und Orkanböen direkt zum Start dan Lauf fast zum Scheitern.
Beim Sommernachtslauf geht es darum von der Mündung der Nieste in Sandershausen bis zur Quelle am Bielstein zu laufen oder zu radeln. Das sind so ca. 21 Kilometer, allerdings mit 500 Höhenmetern. Das ganze findet ohne Zeitnahme statt, wir wollen uns durch unsere schöne Heimat in der Mittsommerzeit bewegen. Wem die ganze Strecke zu lang ist, der kann in Nieste „zusteigen“ oder vom Umschwang den Weg zum Bielstein in Angriff nehmen. Anschließend findet immer ein Treffen in der Bielsteinbaude statt, letztes Jahr noch mit den Wirtsleuten Schierer, diesmal mit den neuen Pächtern Sombrowski. Los ging es diesmal eine Stunde früher wie bisher, gegen 17 Uhr. Und gerade wenige Minuten davor brach ein Unwetter über die Region ein,wie man es lange nicht erlebt hatte. Einige mag dieses Naturereignis davon abgehalten haben, mit zu machen, aber die, die da waren, machten keinen Rückzieher und mit einiger Verspätung traf man sich an der Mündung der Nieste zum obligatorischen Fototermin. Die Langstreckenläufer und Radfahrer machten sich auf den Weg, während der Rest zu den Startpunkten Nieste und Umschwang gebracht wurden. Bei jetzt strahlenden Sonnenschein machten die Teilnehmer sich auf den Weg, dass Ziel zu erreichen. Aber im Wald oberhalb von Nieste stießen sie auf viele Hindernisse. Der Sturm hatte einige Bäume gefällt und die lagen kreuz und quer auf den Wegen. Da hiess es kraxeln oder Umwege in kauf nehmen und so wurde der Sommernachtslauf zum Querfeldeinlauf. Schließlich kamen aber doch alle beim Bielstein an und wurden von den schon angekommenen mit großen Hallo begrüßt. Nach der Katzenwäsche ging es zur Stärkung in die Baude und bei kräftigen Essen und Trinken erzählte man sich von den Erlebnissen auf dem Weg zum Bielstein beim Unwetter-Sommernachtslauf.

Volker Goebel

Bilder gibt's natürlich auch - klickt einfach
hier. Nackerte Kerle mit feuchtem Blick gibt's auch zu sehen - das Übliche halt.

Laugh


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Abendlauf und Orga-Lauf: Ergebnislisten sind online

Die Ergebnisse des Orgalaufs und Abendlaufs sind online unter der Rubrik Downloads abrufbar. Unter der Rubrik Laufen findet sich eine Fotostrecke vom Orgalauf. Die Bilder des Abendlaufs findet man hier.
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Knapp eine Woche nach dem großen Laufereignis „Kassel Marathon“ veranstaltet der TSV Heiligenrode am Freitag, den 15. Juni 2007 seinen Heiligenröder Abendlauf

Wem die Marathondistanz zu lang ist, kann hier auf verschiedenen kürzeren Distanzen seine Fitness testen. Angeboten wird ein Bambinilauf (Startzeit 18 Uhr), eine Schülerstrecke über 1000 Meter (18.20 Uhr), Läufe über 5 km (18.35 Uhr), 10 km (18.40 Uhr) und 18,5 km (18.15 Uhr). Außerdem wird um 17 Uhr eine Nordic-Walking – Runde über 8 km ohne Zeitnahme gestartet. Das Startgeld beträgt moderate 3 € für Erwachsene und 1,50 € für Schüler.
Anmelden kann man sich bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start. Die Anmeldung befindet sich in der Gemeindeturnhalle, Start und Ziel ist jeweils im Stadion an der Karl-Marx-Strasse.
Umkleiden und Duschen für die Frauen sind in der Turnhalle und für die Männer im Stadion in ausreichender Menge vorhanden.
Für Speisen und Getränke zu volkslaufüblichen, sprich günstigen, Preisen ist gesorgt.
Da der Lauf zu der beliebten „Nordhessencup-Serie“ gehört, werden wieder hunderte von Läufern aus der Region erwartet. Der Nordhessencup ist eine Veranstaltungsreihe von 19 Laufveranstaltungen in der Region Nordhessen. Wer an dem Nordhessencup teilnimmt (und mindestens bei acht Läufen startet) wird auf der Abschlussfeier zusätzlich geehrt. Unser Lauf ist der 11. der Serie und es ist mit spannenden Positionskämpfen in allen Altersklassen zu rechnen, denn langsam geht es in die entscheidende Phase. So ist es nicht nur für die Teilnehmer interessant dabei zu sein, nein, auch dem Zuschauer wird spannender Sport geboten!
Am Mittwoch, dem 13.06.2007 findet der Organisatorenlauf statt. Hier wird den Läufern die Möglichkeit gegeben zu starten, die am Freitag verhindert sind. Start für die Läufe über 5 km, 10 km und 18,5 km ist um 18 Uhr.

Volker Goebel
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Hitzeschlacht beim Kassel-Marathon

Zu einer wahren Hitzeschlacht geriet die erste Auflage des Kasseler Marathons. Aber zu diesem Termin, Anfang Juni, muss man auch damit rechnen, dass Temperaturen sommerliche Höhen erreichen können. Und Veranstalter und Teilnehmer hatten sich auf die Möglichkeit vorbereitet. Genügend Wasserstellen waren entlang der 21 Kilometer langen Runde aufgebaut und die meisten Läufer hatten sich mit Mützen zur Kühlung ausgerüstet und schlugen ein gemäßigteres Tempo an, um die Distanzen gut zu überstehen. Angeboten wurde am Sonntag ein Halbmarathon (21,1 km) zum Laufen, Walken und Inline-Skaten und ein Marathonlauf (42,195 km) zum alleine Laufen oder als Staffelwettbewerb. Start und Ziel war an den Messehallen, die Runde führte über Waldau, Bettenhausen, Hafenbrücke, Katzensprung, Holländische Straße, Mombachstraße, Wolfhager und Zentgrafenstraße zur Berliner Brücke. Von dort ging es bergab über die Kölnische Straße und Kneipenmeile zum Ständeplatz und dann in die Innenstadt. Am Theater vorbei führte der Weg hinab in die Aue. Entlang des Auedamms und über die Damaschkebrücke schloss sich der Kreis an den Auehallen, wo es für die 1600 Marathonis in die zweite Runde ging.
3000 Läufer aus nah und fern waren auf der „kürzeren“ Strecke unterwegs. Und auch ein große Gruppe aus Heiligenrode war hier unterwegs. Der erste Läufer der Skiabteilung, der den Jubel im Ziel auskosten konnte war Mario Schön, der 1:34:55 Stunden (immer Netto) für die Runde brauchte. Ihm folgte Willi Malkomes, leider lag keine Zeit vor, dann Stefan Palt in 1:38:10 , Manfred Sommer in 1:45:27, ein toller Platz 6 in M60, Jürgen Palt in 1:48:15, ebenfalls Platz 6 allerdings in der M65, Olaf Nolte in 1:49:52, Stefan Kessler, in 2:02:58 und Gert Eisermann, 2:24:29, der seine Frau Birgit begleitete. Petra Althans bestritt ihren ersten Halbmarathon mit bravour in 2:06:49 Stunden. Klaus-Peter Tröbs absolvierte die Strecke als Power-Walker in 2:26:37 Stunden. Weitere Starter des TSV Heiligenrode: Sascha Thaler, 1:42:58, Klaus Peter Ziess 1:52:32 und seine Frau Elke, 2:27:39, und Martina Werner, 2:17:13.
Spannend war es auf der Marathondistanz. Stefan Selzer startete recht forsch und musste in der zweiten Runde dafür bezahlen. In Rothenditmold überholte Olaf Katzer und setzte sich dann noch deutlich ab. Olaf verpasste seine Marathonbestzeit nur knapp und war hoch zufrieden als er nach 3:14:02 Stunden über die Ziellinie rannte. Knapp neun Minuten später hatte es auch Stefan geschafft. Ihr Debüt über diese Distanz schaffte Susanne Dieterich in 3:51:04 Stunden glänzend. Locker und leicht laufend wurde sie vom großen Heiligenröder Anhang im Ziel als 7. der W40 begrüßt. Voll im Plan lief es für Gerhard Becker. Nach 4:01:48 Stunden hatte er nach langer Abstinenz wieder einen Marathon geschafft und belegte Platz 5 in der M65! Conny Reis schaffte ihr Ziel, den ersten Marathon zu absolvieren in 5:23:29 Stunden. Harald von Donop versuchte sich ohne viel Vorbereitung an der langen Distanz und kam in 4:46:13 Stunden durch. Ein weiterer Läufer des TSV war Karsten Emrich in 4:26:54 Stunden. Ralph Becker und Sascha Düe musste der Hitze Tribut zollen, sie brachen den Wettkampf ab.
1152 Läufer kamen ins Ziel des Halbmarathons und 2297 Läufer erreichten das Ziel des Marathonlaufes.

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Volker Goebel
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