Teilnehmerrekord bei der Bahnlaufserie
28/Sep/09 08:02 Abgelegt in:Laufen
Mit insgesamt 528 Läuferinnen und Läufern, die in die
diesjährige Wertung kamen, konnte man einen neuen
Teilnehmerrekord verzeichnen. Zwar gab es einen
leichten Rückgang im Schülerbereich, der aber durch
die deutliche Zunahme bei den Erwachsnen wettgemacht
wurde. Besonders zu bemerken ist der große Zuspruch
aus Südhessen. Dies zeigt, dass unsere Laufserie weit
über die Landkreisgrenzen hinaus beachtet und
geschätzt wird.
Im abschließenden 10 km Lauf nahmen 78 Athleten teil, was für sich schon eine Rekordbeteiligung war. Sieger wurde Jörn Harland (PSV Grün-Weiß Kassel) in 31:27,10 min, der das Kunststück fertigbrachte, sogar den Zweitplatzierten zu überrunden. Christina Walloch vom TV Waldstrasse Wiesbaden gewann die Frauenwertung mit neuem Streckenrekord von 37:22,59 min.
Der TSV wurde von folgenden Athleten vertreten:
Konstantin Peters (40:11,76 min); Jürgen Palt (47:08,31 min), Horst Hilmes (1:03:56,08 h)
Die Gesamtsiege der Bahnlaufserie gingen an Martin Herbold vom SC Steinatal sowie Anke von Gaza von der LG Göttingen. Beide bekamen jeweils als Auszeichnung einen Ehrenpokal. Alle Altersklassensieger wurden mit einer „Ahlen Worscht“ und Sekt geehrt.
Ein besonderer Dank geht an alle fleißigen Helferinnen und Helfer, ohne die ein solches Event nicht auszurichten wäre.
Fazit: Wieder eine gelungene Veranstaltung mit der Vorfreude auf das 25. Jubiläum der Serie in 2010.
Susanne Dieterich
Im abschließenden 10 km Lauf nahmen 78 Athleten teil, was für sich schon eine Rekordbeteiligung war. Sieger wurde Jörn Harland (PSV Grün-Weiß Kassel) in 31:27,10 min, der das Kunststück fertigbrachte, sogar den Zweitplatzierten zu überrunden. Christina Walloch vom TV Waldstrasse Wiesbaden gewann die Frauenwertung mit neuem Streckenrekord von 37:22,59 min.
Der TSV wurde von folgenden Athleten vertreten:
Konstantin Peters (40:11,76 min); Jürgen Palt (47:08,31 min), Horst Hilmes (1:03:56,08 h)
Die Gesamtsiege der Bahnlaufserie gingen an Martin Herbold vom SC Steinatal sowie Anke von Gaza von der LG Göttingen. Beide bekamen jeweils als Auszeichnung einen Ehrenpokal. Alle Altersklassensieger wurden mit einer „Ahlen Worscht“ und Sekt geehrt.
Ein besonderer Dank geht an alle fleißigen Helferinnen und Helfer, ohne die ein solches Event nicht auszurichten wäre.
Fazit: Wieder eine gelungene Veranstaltung mit der Vorfreude auf das 25. Jubiläum der Serie in 2010.
Susanne Dieterich
Nenikekamen... Wir haben gesiegt! Hitzeschlacht in Berlin beim 36. Marathon
26/Sep/09 12:25 Abgelegt in:Laufen
"Wir haben gesiegt!", soll bekanntlich der
griechische Hoplit nach der Schlacht von Marathon auf
dem Marktplatz von Athen ausgerufen haben, nachdem er
in voller Rüstung von Marathon nach Athen gelaufen
war. Danach sei er tot zusammengebrochen. Mit diesem
Lauf war der Mythos Marathonlauf begründet. Heute ist
Marathon die Königsdisziplin für alle
Langstreckenläufer - wer mehr als 10 Kilometer laufen
kann, wird irgendwann mal den Wunsch in sich
verspüren, auch mal einen Marathon laufen zu wollen.
Und wer einmal einen Marathon gelaufen ist, wird in
der Regel den Wunsch verspüren, noch mehr Marathons
zu laufen. Und irgendwann mal wird man den Wunsch in
sich haben, einmal in Berlin gelaufen zu sein,
schließlich ist dieser Marathon einer der fünf
weltgrößten - selbst schon eine Legende im 36. Jahr
seines Bestehens. Und Berlin? Was für eine
wundervolle Stadt, was für ein wundervoller Marathon.
Da musste ich also hin. Und ich wurde nicht
enttäuscht! Was für eine Stimmung entlang der
Strecke. Berlin und Hamburg konkurrieren hier auf
einem Niveau - Hamburg ist nur nicht so überlaufen
wie Berlin. Das spricht für meine große Liebe
Hamburg. Dafür ist Berlin viel flacher. Doch dazu
später mehr.
Am Lauftag selbst waren 24-26 Grad vorhergesagt und bei 26 Grad kann ich nicht so gut laufen, bin ich doch ein Kaltblüter. 16 Grad sind für mich die optimale Betriebstemperatur - dann komme ich gut auf Touren. Vor Hitze habe ich mehr als Respekt. Für meine „Rennstrategie“ bedeutete dies: Den Lauf verhalten beginnen und schauen, wie es läuft. Nicht überziehen und vielleicht hochgehen wie ein fauler Zahn. Und trinken, viel trinken. An jeder Verpflegungsstation. Verhalten musste ich es dann tatsächlich angehen lassen, weil ich im Feld nicht vorangekommen bin. Einen vernünftigen Laufrhythmus habe ich tatsächlich erst zwischen Kilometer 24 und 28 gefunden, der war dann auch schnell wieder dahin, weil die ersten Läufer aus dem Feld fielen und gehend oder trippelnd das Tempo verlangsamten. Insgesamt bin ich mit dem Lauf und dem Ergebnis zufrieden: zwei fast identische Halbmarathon-Splits mit 1:54 und 1:55 und dem schnellsten Laufkilometer bei Kilometer 33. Durchschnittspuls über das gesamte Rennen: 157 - da war also auch noch ein wenig Luft nach oben. Das zeigt, dass ich die Sache vernünftig angegangen bin, aber auch, dass bei kälter Witterung deutlich mehr drin gewesen wäre. Am Ende musste ich mich sputen, damit die 3:49 stehen blieb. Der Kurs ist wirklich flach, keine giftigen Steigungen, kein nichts. Man könnte die ganze Zeit schnell laufen - wenn man könnte. Sieht so aus, aus müsste ich hier noch einmal antreten. Was bleibt, ist die Erinnerung an drei tolle Tage in Berlin, an viele Begegnungen mit anderen Läufern, an einen wirklich schönen Lauf und die Aussicht, diesen Marathon eines Tages noch einmal zu bestreiten.
Fazit: Toller Marathon in einer Wahnsinnsstadt. Berlin ist zu Recht ein Big five-Marathon. Und zu guter Letzt darf ich von mir behaupten, dass ich einmal in einem Feld mit dem größten Läufer seiner Zeit gelaufen bin. Was will ich mehr?
Ralph Becker


Am Lauftag selbst waren 24-26 Grad vorhergesagt und bei 26 Grad kann ich nicht so gut laufen, bin ich doch ein Kaltblüter. 16 Grad sind für mich die optimale Betriebstemperatur - dann komme ich gut auf Touren. Vor Hitze habe ich mehr als Respekt. Für meine „Rennstrategie“ bedeutete dies: Den Lauf verhalten beginnen und schauen, wie es läuft. Nicht überziehen und vielleicht hochgehen wie ein fauler Zahn. Und trinken, viel trinken. An jeder Verpflegungsstation. Verhalten musste ich es dann tatsächlich angehen lassen, weil ich im Feld nicht vorangekommen bin. Einen vernünftigen Laufrhythmus habe ich tatsächlich erst zwischen Kilometer 24 und 28 gefunden, der war dann auch schnell wieder dahin, weil die ersten Läufer aus dem Feld fielen und gehend oder trippelnd das Tempo verlangsamten. Insgesamt bin ich mit dem Lauf und dem Ergebnis zufrieden: zwei fast identische Halbmarathon-Splits mit 1:54 und 1:55 und dem schnellsten Laufkilometer bei Kilometer 33. Durchschnittspuls über das gesamte Rennen: 157 - da war also auch noch ein wenig Luft nach oben. Das zeigt, dass ich die Sache vernünftig angegangen bin, aber auch, dass bei kälter Witterung deutlich mehr drin gewesen wäre. Am Ende musste ich mich sputen, damit die 3:49 stehen blieb. Der Kurs ist wirklich flach, keine giftigen Steigungen, kein nichts. Man könnte die ganze Zeit schnell laufen - wenn man könnte. Sieht so aus, aus müsste ich hier noch einmal antreten. Was bleibt, ist die Erinnerung an drei tolle Tage in Berlin, an viele Begegnungen mit anderen Läufern, an einen wirklich schönen Lauf und die Aussicht, diesen Marathon eines Tages noch einmal zu bestreiten.
Fazit: Toller Marathon in einer Wahnsinnsstadt. Berlin ist zu Recht ein Big five-Marathon. Und zu guter Letzt darf ich von mir behaupten, dass ich einmal in einem Feld mit dem größten Läufer seiner Zeit gelaufen bin. Was will ich mehr?
Ralph Becker


Bildergalerien Abendlauf und Bahnlaufserie 2009
26/Sep/09 11:46 Abgelegt in:Top-Meldung
Die Skiabteilung bedankt sich bei allen Athleten, bei
allen Helfern und bei allen Zuschauern für die
Teilnahme an und die Unterstützung bei unseren
Wettbewerben. Anbei zwei Links zu Bildergalerien, die
Impressionen vom Abendlauf 2009 und der Bahnlaufserie
2009 enthalten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in
2010. Auf bald!
http://gallery.me.com/ralphbeckerks/100024
http://picasaweb.google.com/TSV.Heiligenrode.skiabteilung
Ralph Becker
http://gallery.me.com/ralphbeckerks/100024
http://picasaweb.google.com/TSV.Heiligenrode.skiabteilung
Ralph Becker
Abschluss der Bahnlaufserie mit Bahnrekord
24/Sep/09 06:50 Abgelegt in:Laufen
Mit sehr hervorragenden Leistungen ging die
Bahnlaufserie mit der Königsdisziplin über 10.000
Meter am gestrigen Mittwoch zu Ende. Bei den Damen
gab es einen Paukenschlag, denn der bisher von Astrid
Badenheuer (PSV) gehaltene Bahnrekord wurde von
Christina Walloch (TV Waldstraße Wiesbaden) um 4
Zehntelsekunden unterboten - mit 37:22.59 lief sie
die bisher schnellste jemals in Heiligenrode
gelaufene Zeit.
Mit insgesamt 528 Teilnehmern konnten wir einen neuen absoluten Teilnehmerrekord in diesem Jahr verzeichnen. Wir bedanken uns für den Zuspruch und hoffen darauf, euch im nächsten Jahr wiederzusehen.
Die Gesamtergebnisse und Ergebnisse über 10.000 m findet ihr wie immer im Downloadbereich.
+
Mit insgesamt 528 Teilnehmern konnten wir einen neuen absoluten Teilnehmerrekord in diesem Jahr verzeichnen. Wir bedanken uns für den Zuspruch und hoffen darauf, euch im nächsten Jahr wiederzusehen.
Die Gesamtergebnisse und Ergebnisse über 10.000 m findet ihr wie immer im Downloadbereich.
+

Bahnlaufserie 2009
21/Sep/09 13:07 Abgelegt in:Laufen | Top-Meldung
Die Bahnlaufserie wirft wieder einmal ihre Schatten.
Wie immer an jedem Mittwoch im September! Kommt alle
und habt Spaß auf der schnellen Tartanbahn in
Heiligenrode. Wir freuen uns auf euch! Die
vollständige Ausschreibung mit allen Startzeiten
findet ihr im Downloadbereich.
Herkules-Berglauf und NHC-Abschluss
21/Sep/09 13:06 Abgelegt in:Laufen
20. Internationaler Herkules-Berglauf:
Am vergangenen Samstag wurde bei herrlichen Bedingungen bereits zum 20. Mal der Herkules-Berglauf ausgetragen. Auf der ca. 6,2 km langen Strecke waren 390 Höhenmeter zu überwinden. Für den TSV Heiligenrode gingen Cornelia Reiss und Kornelia Weiß an den Start. Die Strecke führte von der Reformschule an der Schulstraße über die Wilhelmshöher Allee, Mulangstraße, vorbei an der Löwenburg, Plutogrotte und Kaskadenrestaurant hoch zum Herkules. Unsere beiden Connys bewältigten die Strecke gemeinsam und kamen nach ca. 50 Minuten fast zeitgleich ins Ziel.
Ergebnisse des NHC-Laufs in Baunatal - Nachtrag
1000m: Marc Peters 3:45,7 min
5km: Wolfgang Schier 20:16,9 min; Klaus-Peter Tröbs 23:07,5 min; Jürgen Palt 22:34,8 min; Heike Brückmann 30:25,1 min.
Susanne Dieterich
Am vergangenen Samstag wurde bei herrlichen Bedingungen bereits zum 20. Mal der Herkules-Berglauf ausgetragen. Auf der ca. 6,2 km langen Strecke waren 390 Höhenmeter zu überwinden. Für den TSV Heiligenrode gingen Cornelia Reiss und Kornelia Weiß an den Start. Die Strecke führte von der Reformschule an der Schulstraße über die Wilhelmshöher Allee, Mulangstraße, vorbei an der Löwenburg, Plutogrotte und Kaskadenrestaurant hoch zum Herkules. Unsere beiden Connys bewältigten die Strecke gemeinsam und kamen nach ca. 50 Minuten fast zeitgleich ins Ziel.
Ergebnisse des NHC-Laufs in Baunatal - Nachtrag
1000m: Marc Peters 3:45,7 min
5km: Wolfgang Schier 20:16,9 min; Klaus-Peter Tröbs 23:07,5 min; Jürgen Palt 22:34,8 min; Heike Brückmann 30:25,1 min.
Susanne Dieterich
Bahnlaufserie Tag 3
16/Sep/09 23:48 Abgelegt in:Laufen
Am Mittwoch, den 16.09. nahm die diesjährige
Bahnlaufserie für die Schülerinnen über 800m und die
Schüler über 1000m bereits ihren Abschluss, während
die Frauen und Männer, die über 5000m starteten, noch
einen Wettkampf vor sich hatten. Insgesamt gingen 142
Athletinnen und Athleten an den Start.
Bei hervorragenden äußeren Bedingungen wurden wieder gute Leistungen erbracht. Die zwei schnellsten Männer des Abends blieben unter 16 Minuten, wobei Thomas Thyssen von PSV Grün-Weiß Kassel mit 15:41,4 min nur knapp vor Felix Kaiser (TSV Obervorschütz) mit 15:42,8 min ins Ziel kam. Den Sieg der Frauen holte sich Vera Siebert-Kilian (TSV Obervorschütz) mit deutlichem Vorsprung in 18:26,3 min vor Anke von Gaza (LG Göttingen, 19:40:56 min). Schnellster Schüler war Giso Kukule aus Eschwege in 2:50,9 min, Siegerin der Schülerinnen wurde Karolin Siebert aus Melsungen in 2:27,6 min.
Für den TSV gingen folgende Mitglieder an den Start:
Marc Peters (3:48,04 min); Bojan Blumenstein (18:36,14 min); Yannic Lippross (19:32,13 min); Imo Mackenroth (19:08,51 min); Olaf Nolte (21:24,08 min); Helmut Blumenstein (19:29,30 min); Horst Hilmes (30:20,98 min); Jürgen Palt (21:33,90 min)
Da an diesem Abend die Serie für die Schülerinnen und Schüler zu Ende ging, waren nun alle gespannt, wer nach den drei Läufen die Punktebesten waren. Mit denkbar knappen vier Punkten Vorsprung gewann Robin Hohmann von der MT Melsungen die Schülerwertung. Karolin Siebert machte dann den Doppelsieg für Melsungen perfekt, denn sie errang den ersten Platz bei den Schülerinnen.
Susanne Dieterich
Die Ergebnisse der Bahnlaufserie Tag 3 stehen online. Im Downloadbereich mit dem Kürzel BLS versehen. Klicken sie hier.

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen wurden wieder gute Leistungen erbracht. Die zwei schnellsten Männer des Abends blieben unter 16 Minuten, wobei Thomas Thyssen von PSV Grün-Weiß Kassel mit 15:41,4 min nur knapp vor Felix Kaiser (TSV Obervorschütz) mit 15:42,8 min ins Ziel kam. Den Sieg der Frauen holte sich Vera Siebert-Kilian (TSV Obervorschütz) mit deutlichem Vorsprung in 18:26,3 min vor Anke von Gaza (LG Göttingen, 19:40:56 min). Schnellster Schüler war Giso Kukule aus Eschwege in 2:50,9 min, Siegerin der Schülerinnen wurde Karolin Siebert aus Melsungen in 2:27,6 min.
Für den TSV gingen folgende Mitglieder an den Start:
Marc Peters (3:48,04 min); Bojan Blumenstein (18:36,14 min); Yannic Lippross (19:32,13 min); Imo Mackenroth (19:08,51 min); Olaf Nolte (21:24,08 min); Helmut Blumenstein (19:29,30 min); Horst Hilmes (30:20,98 min); Jürgen Palt (21:33,90 min)
Da an diesem Abend die Serie für die Schülerinnen und Schüler zu Ende ging, waren nun alle gespannt, wer nach den drei Läufen die Punktebesten waren. Mit denkbar knappen vier Punkten Vorsprung gewann Robin Hohmann von der MT Melsungen die Schülerwertung. Karolin Siebert machte dann den Doppelsieg für Melsungen perfekt, denn sie errang den ersten Platz bei den Schülerinnen.
Susanne Dieterich
Die Ergebnisse der Bahnlaufserie Tag 3 stehen online. Im Downloadbereich mit dem Kürzel BLS versehen. Klicken sie hier.


Wanderung der Skiabteilung
13/Sep/09 10:34 Abgelegt in:Wandern
Unter der Führung von Barbara und Franz Schätz
startete am Sonntagmorgen eine kleine Wandergruppe um
einen 17 km langen Rundweg ab Naumburg zu erkunden.
Ein historischer Grenzsteinpfad war dabei ein Teil
dieses Weges. Dieser bildetet einmal die Grenze
zwischen Kurhessen und Waldeck. Die Grenzsteine sind
zum großen Teil mit Wappen oder heraldischen
Elementen versehen und bilden für Hessen einen
einmaligen Grenzsteinpfad.
Stefan Kessler
Stefan Kessler
Bahnlaufserie Tag 2 mit Spitzenleistungen
10/Sep/09 06:37 Abgelegt in:Laufen
Am Mittwoch den 09.09.09 fand die Heiligenröder
Bahnlaufserie mit den Schülerläufen über 2000m und
dem 3000m Lauf der Frauen und Männer ihre
Fortsetzung. Gleich zwei Läufer über 3000m blieben
dabei unter der Neun-Minuten-Marke. Der von Djillali
Abdesselam (PSV GW Kassel) gehaltene Stadionrekord
über 3000 Meter wurde von Johannes Raabe (LG
Hannover) auf 08:17,28min verbessert. Martin Herbold
(SC Steinatal) wurde mit 08:58,09 min zweiter. Im
Frauenfeld gewann Tanja Ruppert (SG Chattengau
10:07,15min) vor Yvonne Conrad-Hebel (TSV
Obervorschütz; 10:25,19min) und Anke von Gaza (LG
Göttingen; 11:11,44min). Die schnellsten Schüler über
2000 Meter waren Robin Hohmann (MT Melsungen) in
6:34,48 Minuten und Tjara Basen (TSV Twiste) in
7:18,69 Minuten. Hier die Ergebnisse der Läuferinnen
und Läufer des TSV Heiligenrode: 2000m Sabine Rothaug
(1. Platz W15 09:09,85min), Marc Peters (2.Platz M10
8:05,79min); 3000m Bojan Blumenstein (10:29,71min),
Yannic Lippross (11:03,21min), Michael Rumpf
(11:32,10min), Heiko Noll (11:08,32min), Imo
Mackenroth (11:12,06min), Mirko Paeth (12:59,93min),
Helmut Blumenstein (10:55,94min), Jürgen Palt
(12:39,16min) und Peter Dallmann (9:18,52min). Ein
mit 153 Teilnehmern starkes Teilnehmerfeld rundete
die gelungene Veranstaltung ab.
Die Ergebnislisten sind im Downloadbereich abrufbar (Kürzel BLS).
Stefan Kessler




Die Ergebnislisten sind im Downloadbereich abrufbar (Kürzel BLS).
Stefan Kessler




Bahnlaufserie Tag 1
09/Sep/09 07:28 Abgelegt in:Laufen
Am Mittwoch den 02.09.09 startete die diesjährige
Heiligenröder Bahnlaufserie mit den 800m und 1000m
Schülerläufen sowie dem 1500m Lauf. Erstmals wurde
eine elektronische Zeitmessung durchgeführt. Dies ist
eine Forderung vom Verband und viele Vereine fragten
im Vorfeld danach, hätten sonst ihre Läufer nicht
nach Heiligenrode geschickt. Hierdurch werden die
Ergebnisse bestenlistenfähig. Leider entstehen auch
höhere Kosten. Erfreulich hoch war die Zahl der
Starter beim 1500m-Lauf: 99 Teilnehmern, bei den
Schülerläufen ist die Teilnahme rückläufig. Zum
Auftakt der Bahnlauf-Serie über 1500 Meter blieben
gleich zwei Läufer unter vier Minuten. Bis 1100 Meter
sorgte der spätere Dritte Timm Eberwein (PSV GW
Kassel; 4:09,5) für ein hohes Tempo. Mit einer
schnellen letzten Runde zogen dann Martin Herbold (SC
Steinatal) und der B-Jugendliche Robel Mesgena (PSV
GW Kassel) davon. Dabei hatte der 800 Meter -
Spezialist Herbold (3:55,9min) auf den letzten 200
Metern die größere Endgeschwindigkeit als der 3000
Meter DM-Vize-Meister Mesgena (3:59,9min) und gewann
diesen Lauf. Bis auf zwei Sekunden näherte sich W
40-Seniorin Tanja Ruppert (SG Chattengau) dem zwei
Jahre alten Streckenrekord von Susanne Schulze (LG
Göttingen) und gewann nach 4:43,5min. Auf Rang zwei
folgte Yvonne Conrad-Hebel (TSV Obervorschütz; 1. W
30 4:52,7min) vor Anke von Gaza (LG Göttingen; 1. W
35 5:12,8min). Nur 1,1 Sekunden trennten Robin
Hohmann (MT Melsungen; 2:56,8min), Tobias Stang (MT
Melsungen; 2:57,5min) und Maximilian Noe (TSV
Niederelsungen; 2:57,7min) nach 1000 Metern. Karolin
Siebert (MT Melsungen), lief in 2:32,3min die
schnellste Zeit über 800 Meter vor der W 14-Siegerin
Vanessa Würtz (LG Kaufungen; (2:33,0) und der W
10-Siegerin Eva Dieterich (TSV Ihringshausen
2:46,2min). Mit Jürgen Palt und Peter Dallmann gab es
zwei Heiligenröder die jeweils in ihren Altersklassen
den ersten Platz belegten. So gewann Peter Dallmann
die M40 in 4:20,7min und Jürgen Palt die M70 in
6:05,11min. Hier die weiteren Ergebnisse der
Läuferinnen und Läufer des TSV Heiligenrode: 1000m
– Marc Peters (2. Platz M10 3:45,64min); 1500m
Bojan Blumenstein (4:53,05min), Yannic Lippross
(5:02,90min), Nils Hausmann (4:57,61min), Michael
Rumpf (3. Platz M35 5:18:43min), Jörg Asmuth
(6:20,27min), Mirko Paeth (6:11,81min), Udo Kleinert
(6:18,59min), Helmut Blumenstein (3. Platz M50
5:11,27min), Jürgen Palt (1. Platz M70 6:05,11min)
und Peter Dallmann (1. Platz M40 4:20,7min). Mit 150
Startern vermeldete Volker Goebel eine erfreuliche
Beteiligung zum Auftakt.
Stefan Kessler
Stefan Kessler
Erste Ergebnisse der Bahnlaufserie online
06/Sep/09 12:37 Abgelegt in:Bahnlaufserie
Da sind sie: Die Ergebnislisten im
Downloadbereich. Die Dateien sind mit dem Kürzel BLS
am Anfang versehen. Und natürlich ein paar
Impressionen. Angemerkt sei, dass die Läufe mit
elektronische Zeiterfassung gezeitet worden sind -
auf die Hundertstel genau.












Twistesee-Triathlon
06/Sep/09 12:37 Abgelegt in:Triathlon
Ebenfalls am Samstag fand in und um Bad
Arolsen-Wetterburg der 27. Internationale
Twistesee-Triathlon statt. An der anspruchsvollen
Veranstaltung über 750 Meter Schwimmen im Twistesee,
20 Kilometer Rad fahren in der Gemarkung mit einigen
ordentlich Steigungen sowie dem 5-Kilometer-Lauf zum
Abschluss nahm aus Heiligenrode „nur“
Jürgen Palt teil. Dabei zeigte er wie gewohnt einen
starken Wettkampf und siegte nicht nur in seiner
Altersklasse, sondern konnte sich auch im Gesamtfeld
gut behaupten und ließ wesentlich jüngere Athleten
deutlich hinter sich.
Steinetour 2009
06/Sep/09 12:36 Abgelegt in:Mountainbiking
und Radfahren
Am 23. August 2009, so spät wie noch nie, haben wir
in diesem Jahr unsere Steinetour mit den
Mountainbikes abgefahren. Ein kleines, aber feines
Grüppchen traf sich Sonntagsmorgens am Eingang des
Heiligenröder Parks. Erklärtes Ziel der Tour ist,
möglichst viele Berge mit dem „Stein“ in
ihrem Namen zu überqueren. Klar ist dabei, das sich
hoch und runter stets abwechseln und dass zum Ende
der Tour die Berge seltsamerweise immer länger und
steiler werden. Der letzte Gipfel, die Anhöhe der
Burg Hanstein (bzw. die Teufelskanzel) in Thüringen,
gleicht somit dem gefühlten Erklimmen eines
Viertausenders in den französischen Alpen. Aber die
Wahrheit sieht doch ganz anders aus.
Zum Aufwärmen der Schenkel lädt jedes Mal der Sensenstein ein. Recht unspektakulär, eben wegen des eher kurzen Aufstieges, verläuft die anschließende Abfahrt nach Uschlag. Eine unverhoffte Hürde stellt jedoch hin und wieder die Durchquerung des Bächleins Ingelheim dar. Nasse Füße können aber während der Auffahrt zur Burg Sichelnstein wieder gut abtrocknen. Dummerweise folgt ab hier kein Geschwindigkeitsrausch in die Tiefe, es geht eher noch ein Stückchen höher, bis der 585 Meter hohe Steinberg erreicht ist. Die diesjährigen Annäherung von unten an das Naturfreundehaus hat nicht nur Freunde gefunden, sondern bei dem Ein oder Anderen eher für Verwirrung gesorgt. Voll der Sorge, man würde eventuell eines der Glanzlichter der Tour, nämlich ein Stück Frau Holle Weg, aussparen. Die Angst war aber gänzlich unbegründet. Natürlich führt der Weg unterhalb des Naturfreundehauses ebenfalls auf besagten Pfad. Allerlei Wurzelwerk, kleine, stinkende Schlammlöcher und sagenhafte Ausblicke ins Tal lassen hier das Herz der Biker immer wieder höher schlagen. Möglicherweise haben sich dort auch etliche, hungrige Zecken die Zähne ob des Anblickes der nackten Beine gebleckt. Aber an den rasierten Waden halt zu finden, schien dann wohl schwieriger als gedacht. Die Überfahrt des Haferberges ist immer wieder eine ernste Prüfung für die weitere Fahrt. Glaubt man sich endlich oben, folgt immer noch einmal eine kleine Steigung. Selbst wenn der Gipfel erklommen ist, will die Abfahrt mit voller Konzentration gemeistert werden, sonst wirft einen das Stahlroß in den Dreck. Eine kleine Verschnaufpause am Umschwang und schon geht es weiter auf den höchsten Gipfel der Tour. Es wartet der Bilsteinturm, mit seinen 644 Metern (gefühlte dreitausend Meter). Genussvoll kann man dort oben eine Jause bei wunderbarem Rundumblick einnehmen. Mittlerweile laden selbst Sonnenstühle zum längeren Verweilen ein und man muß sich förmlich losreißen, um das Ziel in Lindewerra nicht erst im dunkeln zu erreichen. Und die Abfahrt vom Bilstein ist schon ein „Sahnestückchen“. Über den X-Weg verliert man 400 Höhenmeter am Stück bis Hundelshausen. Den Abfahrtsrausch unterbricht diesmal leider ein Plattfuß, der aber schnell, dank helfender Hände, behoben ist. Da an diesem Tag ja Sonntag ist, hat die ansässige Bäckerei mit den netten Damen leider geschlossen und wir müssen gleich in die Auffahrt zum alten Gericht. Dem grünen See schenken wir nicht mal einen Blick, der rappelvolle Parkplatz zeugt von Überfüllung. Wir schrauben uns also am Gips-Tagebau vorbei, immer aufwärts, passieren die hölzernen Gerichtstühle und erreichen nach ein paar Hügeln später schließlich den Habichtsstein. Dieser, den Meisten gänzlich unbekannte Aussichtspunkt auf einer Buntsandsteinklippe mit senkrechtem Felsabbruch, ermöglicht einen Blick von Osten in Richtung Bilstein und eine grandiose Aussicht über den Kaufunger Wald, der hier den Vergleich mit der Pfalz nicht zu scheuen braucht. Zwischen den Bäumen einer Obstplantage taucht etwas später die Burg Ludwigstein auf. Von dort oben haben wir von ein paar „Einheimischen“ letztes Jahr ein tolles Wegstück bis an die Werra kennenglernt. Der Weg führt aber so steil hinunter, dass sich einige neben ihrem Rad sicherer fühlen, als im Sattel. Jedenfalls überqueren wir alle ungeschoren die Werra, durchqueren Werleshausen und nähern uns unaufhaltsam der Burg Hanstein. Knapp drei Kilometer davor kommt es plötzlich zu einer Trennung der Gruppe. Ein Teil scheut das Befahren der alten Panzerstraße, die zugegebenermaßen einen kleinen Balanceakt erfordert, um mit den Rädern nicht ständig in die Lücken der Steine abzurutschen. Am Fuße der Burg treffen wir uns allesamt wieder, um den letzten Gipfel unserer Tour gemeinsam zu meistern. Der Blick von der Teufelskanzel auf unseren Zielort, Lindewerra, ist der Tageslohn für die Müh. Die Abfahrt hinunter berüchtigt, aber sensationell. Im Cafe Werrakrug ist die Endstation erreicht. Wir lassen uns mit einer Menge Leckereien verwöhnen. Ein Großteil der Gruppe nimmt von hier das Auto für den Heimweg. Nur ein paar „Nimmersatte“ fahren mit den Rädern über Witzenhausen und den Umschwang wieder zurück nach Heiligenrode.
Mario Schön



Zum Aufwärmen der Schenkel lädt jedes Mal der Sensenstein ein. Recht unspektakulär, eben wegen des eher kurzen Aufstieges, verläuft die anschließende Abfahrt nach Uschlag. Eine unverhoffte Hürde stellt jedoch hin und wieder die Durchquerung des Bächleins Ingelheim dar. Nasse Füße können aber während der Auffahrt zur Burg Sichelnstein wieder gut abtrocknen. Dummerweise folgt ab hier kein Geschwindigkeitsrausch in die Tiefe, es geht eher noch ein Stückchen höher, bis der 585 Meter hohe Steinberg erreicht ist. Die diesjährigen Annäherung von unten an das Naturfreundehaus hat nicht nur Freunde gefunden, sondern bei dem Ein oder Anderen eher für Verwirrung gesorgt. Voll der Sorge, man würde eventuell eines der Glanzlichter der Tour, nämlich ein Stück Frau Holle Weg, aussparen. Die Angst war aber gänzlich unbegründet. Natürlich führt der Weg unterhalb des Naturfreundehauses ebenfalls auf besagten Pfad. Allerlei Wurzelwerk, kleine, stinkende Schlammlöcher und sagenhafte Ausblicke ins Tal lassen hier das Herz der Biker immer wieder höher schlagen. Möglicherweise haben sich dort auch etliche, hungrige Zecken die Zähne ob des Anblickes der nackten Beine gebleckt. Aber an den rasierten Waden halt zu finden, schien dann wohl schwieriger als gedacht. Die Überfahrt des Haferberges ist immer wieder eine ernste Prüfung für die weitere Fahrt. Glaubt man sich endlich oben, folgt immer noch einmal eine kleine Steigung. Selbst wenn der Gipfel erklommen ist, will die Abfahrt mit voller Konzentration gemeistert werden, sonst wirft einen das Stahlroß in den Dreck. Eine kleine Verschnaufpause am Umschwang und schon geht es weiter auf den höchsten Gipfel der Tour. Es wartet der Bilsteinturm, mit seinen 644 Metern (gefühlte dreitausend Meter). Genussvoll kann man dort oben eine Jause bei wunderbarem Rundumblick einnehmen. Mittlerweile laden selbst Sonnenstühle zum längeren Verweilen ein und man muß sich förmlich losreißen, um das Ziel in Lindewerra nicht erst im dunkeln zu erreichen. Und die Abfahrt vom Bilstein ist schon ein „Sahnestückchen“. Über den X-Weg verliert man 400 Höhenmeter am Stück bis Hundelshausen. Den Abfahrtsrausch unterbricht diesmal leider ein Plattfuß, der aber schnell, dank helfender Hände, behoben ist. Da an diesem Tag ja Sonntag ist, hat die ansässige Bäckerei mit den netten Damen leider geschlossen und wir müssen gleich in die Auffahrt zum alten Gericht. Dem grünen See schenken wir nicht mal einen Blick, der rappelvolle Parkplatz zeugt von Überfüllung. Wir schrauben uns also am Gips-Tagebau vorbei, immer aufwärts, passieren die hölzernen Gerichtstühle und erreichen nach ein paar Hügeln später schließlich den Habichtsstein. Dieser, den Meisten gänzlich unbekannte Aussichtspunkt auf einer Buntsandsteinklippe mit senkrechtem Felsabbruch, ermöglicht einen Blick von Osten in Richtung Bilstein und eine grandiose Aussicht über den Kaufunger Wald, der hier den Vergleich mit der Pfalz nicht zu scheuen braucht. Zwischen den Bäumen einer Obstplantage taucht etwas später die Burg Ludwigstein auf. Von dort oben haben wir von ein paar „Einheimischen“ letztes Jahr ein tolles Wegstück bis an die Werra kennenglernt. Der Weg führt aber so steil hinunter, dass sich einige neben ihrem Rad sicherer fühlen, als im Sattel. Jedenfalls überqueren wir alle ungeschoren die Werra, durchqueren Werleshausen und nähern uns unaufhaltsam der Burg Hanstein. Knapp drei Kilometer davor kommt es plötzlich zu einer Trennung der Gruppe. Ein Teil scheut das Befahren der alten Panzerstraße, die zugegebenermaßen einen kleinen Balanceakt erfordert, um mit den Rädern nicht ständig in die Lücken der Steine abzurutschen. Am Fuße der Burg treffen wir uns allesamt wieder, um den letzten Gipfel unserer Tour gemeinsam zu meistern. Der Blick von der Teufelskanzel auf unseren Zielort, Lindewerra, ist der Tageslohn für die Müh. Die Abfahrt hinunter berüchtigt, aber sensationell. Im Cafe Werrakrug ist die Endstation erreicht. Wir lassen uns mit einer Menge Leckereien verwöhnen. Ein Großteil der Gruppe nimmt von hier das Auto für den Heimweg. Nur ein paar „Nimmersatte“ fahren mit den Rädern über Witzenhausen und den Umschwang wieder zurück nach Heiligenrode.
Mario Schön



WerraMan in Eschwege
06/Sep/09 12:36 Abgelegt in:Triathlon
Immer wieder gern treffen sich die Triathleten
– wie auch am vergangenen Samstag - in Eschwege
zum WerraMan, der wegen seiner Super-Stimmung und
sehr guten Organisation bei jedermann(-frau) sehr
beliebt ist. Er bietet allen Sportbegeisterten die
Möglichkeit miteinander 400 m zu Schwimmen, danach
ca. 23 km zu Radeln und zum Abschluss 5000 m durch
die Innenstadt von Eschwege zu Laufen
Diesen Event ließen sich Wolfgang Eger und unser Damen-Dreigestirn Kornelia Weiß, Cornelia Reiss und Melanie Räder nicht nehmen. Als Erste der vier kam Melanie ins Ziel, die ihre Altersklasse gewann und drittschnellste Frau insgesamt war. Ihr folgten dann Wolfgang, Konny und Conny, die alle mit dem Geleisteten zufrieden waren, viel Spaß bei der Veranstaltung hatten, und möglichst im nächsten Jahr wieder hier starten wollen.
Diesen Event ließen sich Wolfgang Eger und unser Damen-Dreigestirn Kornelia Weiß, Cornelia Reiss und Melanie Räder nicht nehmen. Als Erste der vier kam Melanie ins Ziel, die ihre Altersklasse gewann und drittschnellste Frau insgesamt war. Ihr folgten dann Wolfgang, Konny und Conny, die alle mit dem Geleisteten zufrieden waren, viel Spaß bei der Veranstaltung hatten, und möglichst im nächsten Jahr wieder hier starten wollen.
NHC in Körle
06/Sep/09 12:36 Abgelegt in:Laufen
Die Berge rund um Körle waren der Austragungsort des
vorletzten Wertungslaufs zum Nordhessencup. Bereits
zum Orgalauf traten mehrere Skiabteilungsmitglieder
an, um bei herrlichen sommerlichen Bedingungen gegen
sich, die Uhr und die anderen Athleten anzutreten.
Über fünf Kilometer waren Heike Brückmann (31:42min),
Mario Schön (20:34min), Jürgen Palt (23:37min) und
Klaus-Peter Tröbs (27:23min) unterwegs. Wolfgang
Schier (44:08min) und Michael Rumpf (44:18min)
lieferten sich über 10 Kilometer einen packenden
Wettkampf, den Wolfgang schlussendlich für sich
entschied. Horst Hilmes (2:13:32h) nahm die lange
Strecke über 19 Kilometer in Angriff.
Zum Hauptlauf wurde unsere Abteilung über die 5-Kilometer-Strecke von Wolfgang Schier (20:47min), Michael Fehr (21:57min) und Jürgen Dieterich (25:13min) vertreten.
Marc Peters lief in der Jugendklasse für Heiligenrode die 1000 Meter in 3:55min.
Zum Hauptlauf wurde unsere Abteilung über die 5-Kilometer-Strecke von Wolfgang Schier (20:47min), Michael Fehr (21:57min) und Jürgen Dieterich (25:13min) vertreten.
Marc Peters lief in der Jugendklasse für Heiligenrode die 1000 Meter in 3:55min.
Zeitgefühllauf 2009
06/Sep/09 12:35 Abgelegt in:Laufen
Am letzten August-Mittwoch gab es eine Neuauflage des
Zeitgefühllaufs, der vergangenes Jahr aus der Not
geboren war und damals mit Begeisterung durchgeführt
wurde. So trafen sich 13 Mitglieder der Skiabteilung,
um ohne Uhr ihr Laufgefühl unter Beweis zu stellen.
Viermal galt es 1500 Meter zu laufen. Jeder Lauf
wurde vom „Kampfgericht“ Volker Goebel
mitgestoppt und später gegen den Mittelwert aller
Läufe verglichen. Derjenige Läufer mit der geringsten
Abweichung von diesem Mittelwert war zum Schluss der
Sieger.
Anscheinend hatten einige Abteilungsmitglieder heimlich geübt oder aus dem letzten Jahr gelernt, denn die Abstände der einzelnen Platzierungen bewegten sich nur im Sekundenbereich oder darunter. Einzig Platz 1 hatte einen deutlichen Vorsprung, wobei sich die langjährige Erfahrung für Gerhard Becker auszahlte.
Fazit: Ein rundum gelungener Laufabend, der in dieser Art bestimmt nicht der letzte war.
Anscheinend hatten einige Abteilungsmitglieder heimlich geübt oder aus dem letzten Jahr gelernt, denn die Abstände der einzelnen Platzierungen bewegten sich nur im Sekundenbereich oder darunter. Einzig Platz 1 hatte einen deutlichen Vorsprung, wobei sich die langjährige Erfahrung für Gerhard Becker auszahlte.
Fazit: Ein rundum gelungener Laufabend, der in dieser Art bestimmt nicht der letzte war.




