Vom Nichtschwimmer zum Ironman
08/Sep/08 21:42 Abgelegt in:Triathlon
In der Wechselzone ist ein hektisches Gewusele. Als erstes decke ich mein Rad ab. Ist die Luft noch drin? jo, trotzdem will ich noch etwas pumpen. Ich suche mir eine Bügelpumpe. Hieran muss sich bereits einer erfolglos probiert haben. Ein Stück Ventil steckt noch darin. Die ersten Versuche scheitern. Ich habe nun noch weniger Luft als vorher im Reifen. Panik kommt auf. Ich besorge schnell eine andere Pumpe und bekomme unter Hinzunahme meines Nachbarn doch noch ein paar Atü auf den Reifen. Schnell verstaue ich meine Verpflegung am Rad. Das halbe Hähnchen spieße ich auf den Lenker, die Pommes kommen unter den Sattel. Quatsch. Kohlenhydrategels werden meinen Tag versüßen. Bevor ich in den Neo hüpfe muss ich noch einmal ein Dixie besuchen. Das müssen duzende Andere auch. Riesige Schlagen, au weia. Die Zeit rennt. Durch taktisches Schlangenwechseln schaffe ich die erste Disziplin des Tages in respektabler Zeit. na ja, mehr Zeit ist auch nicht. Seit einigen Minuten werden die Athleten gebten ins Wasser an den Start zu gehen. Zwischenzeitlich wurde eine Morgenandacht gehalten, die Nationalhymne gespielt und die Profis gestartet. Ich schlüpfe in den Neo und lasse mir von den bereitgestellten Helferinnen den Anzug schließen. Mit Mütze und Brille gehe ich entschlossen dem See entgegen. Neben mir taucht ein Athlet mit Sonnenbrille auf dem Kopf auf! Ich weise ihn darauf hin .... Schnell trinke ich noch einen Becher Wasser. Mein Anhang winkt mir zu. Rein ins Wasser. Überall rote Mützen. ........
Die kompette Story gibt es unter www.triathlon4fun.de
Wolfgang Schier

Der glückliche Wolle nach dem Finish! Hut ab, Stählerner.
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