Sommerabschlusstour der Knilche
09/Okt/11 13:13 Abgelegt in:Mountainbiking und Radfahren
Gemeinsam mit dem Mountainbike-Knilcheteam der Skiabteilung den Sommer gebührend verabschieden, das war die Idee von Wolfgang Eger mit einer Sommerabschlusstour.
Dazu trafen sich acht Mountainbiker am letzten Freitagabend des September. Die bis dahin geheim gehaltene Strecke sollte eine bunte Mischung aus allen möglichen Wegbeschaffenheiten bieten und alle "Vorlieben" der Biker berücksichtigen. Damit man unterwegs den rechten Pfad nicht verliert, war einer der Mitfahrer bereits eingeweiht, der unterwegs die Rolle des Pfadfinders übernahm.
Die Tour führte die Mannen zunächst durch den heimischen Eichwald, auf nicht ganz alltäglichen Pfaden, dann ein Stück über den R1 in die Fulda-Aue. Von dort ging es weiter quer durch die grüne Kasseler Innenstadt. Die Götheanlage wurde gestreift und wenig später erreichte die Gruppe schon die Rückseite des Kleintierzoos am Rammelsberg. Nach der Hessenschanze war die Stadt bereits durchquert und der Rand des Habichtswaldes erreicht. Die Künstler-Nekropole war das nächste Ziel, die aber wegen der einsetzenden Dämmerung nur noch schemenhaft ihren Charme offenbarte und schon ein wenig unheimlich wirkte. Kein Wunder, denn schließlich ist es ja eine Grabstätte, dort mitten im Wald. Oberhalb des Erlenloches war es dann an der Zeit, die Beleuchtung an der Lenker zu klemmen. Die Sonne war endgültig verschwunden und im Lichtkegel der High-Tech-LED's strampelte die Gruppe über den Förstersteg bis zum Silbersee. Nach einer kleinen Pause führte der Weg bis hinauf auf Kassels Wahrzeichen, den Herkules. Nach einer ordentlichen Genießerpause (grandiose Fernsicht) ging es abwärts in Richtung Heimat. Vorbei am Herkules-Terassen-Café, noch einmal vor dem Erlenloch entlang, bis runter zur Rasenallee. Aber erst am Jungfernkopf verließ man den Wald. Nord-Holland wurde zügig durchquert (wen wundert's), um dann an der Ahne entspannt der Baustelle an der Hafenbrücke entgegenzurollen.
Was bis dahin außer Wolfgang keiner wusste: Das Ende der Tour wurde mit einem kleinen Oktoberfest hinter der Kirche, in seiner Garage, eingeläutet. Vielen Dank, das war wirklich super. Der Herbst kann kommen!


Dazu trafen sich acht Mountainbiker am letzten Freitagabend des September. Die bis dahin geheim gehaltene Strecke sollte eine bunte Mischung aus allen möglichen Wegbeschaffenheiten bieten und alle "Vorlieben" der Biker berücksichtigen. Damit man unterwegs den rechten Pfad nicht verliert, war einer der Mitfahrer bereits eingeweiht, der unterwegs die Rolle des Pfadfinders übernahm.
Die Tour führte die Mannen zunächst durch den heimischen Eichwald, auf nicht ganz alltäglichen Pfaden, dann ein Stück über den R1 in die Fulda-Aue. Von dort ging es weiter quer durch die grüne Kasseler Innenstadt. Die Götheanlage wurde gestreift und wenig später erreichte die Gruppe schon die Rückseite des Kleintierzoos am Rammelsberg. Nach der Hessenschanze war die Stadt bereits durchquert und der Rand des Habichtswaldes erreicht. Die Künstler-Nekropole war das nächste Ziel, die aber wegen der einsetzenden Dämmerung nur noch schemenhaft ihren Charme offenbarte und schon ein wenig unheimlich wirkte. Kein Wunder, denn schließlich ist es ja eine Grabstätte, dort mitten im Wald. Oberhalb des Erlenloches war es dann an der Zeit, die Beleuchtung an der Lenker zu klemmen. Die Sonne war endgültig verschwunden und im Lichtkegel der High-Tech-LED's strampelte die Gruppe über den Förstersteg bis zum Silbersee. Nach einer kleinen Pause führte der Weg bis hinauf auf Kassels Wahrzeichen, den Herkules. Nach einer ordentlichen Genießerpause (grandiose Fernsicht) ging es abwärts in Richtung Heimat. Vorbei am Herkules-Terassen-Café, noch einmal vor dem Erlenloch entlang, bis runter zur Rasenallee. Aber erst am Jungfernkopf verließ man den Wald. Nord-Holland wurde zügig durchquert (wen wundert's), um dann an der Ahne entspannt der Baustelle an der Hafenbrücke entgegenzurollen.
Was bis dahin außer Wolfgang keiner wusste: Das Ende der Tour wurde mit einem kleinen Oktoberfest hinter der Kirche, in seiner Garage, eingeläutet. Vielen Dank, das war wirklich super. Der Herbst kann kommen!






