Frankfurt
Frankfurt Marathon
04/Nov/11 14:55 Abgelegt in:Laufen
Frankfurt Marathon -Zwei sensationelle Streckenrekorde zum 30. Geburtstag und tolle Leistungen der Heiligenröder Läufer
Der BMW Frankfurt Marathon erlebte ein grandioses Jubiläumsrennen: Zu einem der hochkarätigsten und zugleich dramatischsten City-Marathonrennen aller Zeiten wurde die 30. Auflage des Rennens am Sonntag. In einer mitreißenden Weltrekordjagd verpasste Wilson Kipsang die Marke am Ende um lediglich vier Sekunden. Der Kenianer gewann das Rennen in 2:03:42 Stunden und krönte das Jubiläum mit einem famosen Streckenrekord.
14 Läufer blieben im Männerrennen unter 2:10 Stunden – damit hat Frankfurt doch noch einen „Weltrekord“ gebrochen, denn das gab es weltweit noch nie im Marathon. Die enorme Dichte in der Spitze zeigt sich auch bei der Zahl der Ergebnisse unter 2:15 Stunden: 29 Läufer blieben unter dieser Marke – auch das ist ein Novum für einen deutschen City-Marathon.
Die Rekordzahl von 15.210 Marathonläufern ging beim 30. BMW Frankfurt Marathon an den Start. Alle Wettbewerbe zusammengerechnet, beteiligten sich 25.305 Athleten bei der Veranstaltung.
Mit Temperaturen von rund 12 Grad zur Startzeit um 10 Uhr, so gut wie keinem Wind und einem bedeckten Himmel herrschten fast ideale Bedingungen. Allerdings waren die Frankfurter Straßen aufgrund einer Regenschauer am Morgen noch nass und dadurch teilweise rutschig.
Und während die Spitzenläufer ihre Weltklasseleistung liefen, kämpfte die große Masse um Bestzeiten oder „nur“ ums Durchkommen. Dabei waren auch einige Läuferinnen und Läufer der Skiabteilung:
Nach bis zu 16 Wochen Vorbereitung mit Trainingsumfängen bis über 100 km in der Woche, galt es an diesem Morgen die antrainierte Leistung abzurufen. Und dies gelang den meisten vorzüglich:
Für Heiko Noll konnte es nicht besser laufen, er lief sehr gleichmäßig, die zweite Hälfte war keine 2 Minuten langsamer als die erste und nach 2:58:42 Stunden überrannte er als 672. die Ziellinie in der Festhalle am Messegelände.
Bis Kilometer 21 war Stefan Selzer auch auf unter 3 Stunden Kurs. Er rannte bis dahin gemeinsam mit Heiko, musste dann aber abreisen lassen. Der Mann mit dem Hammer und bremste Stefan aus und so kam er als 1274. mit einer Zeit von 3:10:05 Stunden ins Ziel. Dazwischen schob sich noch Kai Traube, der erst etwas verhaltener begonnen hatte, dann auch mit dem Hammermann kämpfte, am Schluß aber irgendwo den Stefan überholen konnte und nach 3:09:43 Stunden als 1247. das Ziel erreichte. Mit dem Ziel, des Durchkommens gingen Cornelia Reiss und Martina Werner an den Start. Sie liefen die ganze Strecke gemeinsam und nach 4:52:05 Stunden erreichten auch sie das Ziel.
Der BMW Frankfurt Marathon erlebte ein grandioses Jubiläumsrennen: Zu einem der hochkarätigsten und zugleich dramatischsten City-Marathonrennen aller Zeiten wurde die 30. Auflage des Rennens am Sonntag. In einer mitreißenden Weltrekordjagd verpasste Wilson Kipsang die Marke am Ende um lediglich vier Sekunden. Der Kenianer gewann das Rennen in 2:03:42 Stunden und krönte das Jubiläum mit einem famosen Streckenrekord.
14 Läufer blieben im Männerrennen unter 2:10 Stunden – damit hat Frankfurt doch noch einen „Weltrekord“ gebrochen, denn das gab es weltweit noch nie im Marathon. Die enorme Dichte in der Spitze zeigt sich auch bei der Zahl der Ergebnisse unter 2:15 Stunden: 29 Läufer blieben unter dieser Marke – auch das ist ein Novum für einen deutschen City-Marathon.
Die Rekordzahl von 15.210 Marathonläufern ging beim 30. BMW Frankfurt Marathon an den Start. Alle Wettbewerbe zusammengerechnet, beteiligten sich 25.305 Athleten bei der Veranstaltung.
Mit Temperaturen von rund 12 Grad zur Startzeit um 10 Uhr, so gut wie keinem Wind und einem bedeckten Himmel herrschten fast ideale Bedingungen. Allerdings waren die Frankfurter Straßen aufgrund einer Regenschauer am Morgen noch nass und dadurch teilweise rutschig.
Und während die Spitzenläufer ihre Weltklasseleistung liefen, kämpfte die große Masse um Bestzeiten oder „nur“ ums Durchkommen. Dabei waren auch einige Läuferinnen und Läufer der Skiabteilung:
Nach bis zu 16 Wochen Vorbereitung mit Trainingsumfängen bis über 100 km in der Woche, galt es an diesem Morgen die antrainierte Leistung abzurufen. Und dies gelang den meisten vorzüglich:
Für Heiko Noll konnte es nicht besser laufen, er lief sehr gleichmäßig, die zweite Hälfte war keine 2 Minuten langsamer als die erste und nach 2:58:42 Stunden überrannte er als 672. die Ziellinie in der Festhalle am Messegelände.
Bis Kilometer 21 war Stefan Selzer auch auf unter 3 Stunden Kurs. Er rannte bis dahin gemeinsam mit Heiko, musste dann aber abreisen lassen. Der Mann mit dem Hammer und bremste Stefan aus und so kam er als 1274. mit einer Zeit von 3:10:05 Stunden ins Ziel. Dazwischen schob sich noch Kai Traube, der erst etwas verhaltener begonnen hatte, dann auch mit dem Hammermann kämpfte, am Schluß aber irgendwo den Stefan überholen konnte und nach 3:09:43 Stunden als 1247. das Ziel erreichte. Mit dem Ziel, des Durchkommens gingen Cornelia Reiss und Martina Werner an den Start. Sie liefen die ganze Strecke gemeinsam und nach 4:52:05 Stunden erreichten auch sie das Ziel.
Frankfurt-Marathon - wir waren dabei
02/Nov/10 15:15 Abgelegt in:Laufen
Bereits zum 29. Mal war Frankfurt am vergangenen Sonntag Austragungsort der „Königsstrecke“ der Langläufer. Insgesamt 12.745 gemeldete Läufer gingen an den Start, unter ihnen auch drei Mitglieder der Skiabteilung: Susanne Dieterich, Bernd Sippel und Uwe Stremmel. Nach einer gemeinsamen Vorbereitung wollte man den Marathon mit ähnlichen Zielsetzungen zusammen bestreiten.
Bei idealen Laufbedingungen, die schließlich auch zu einem neuen Streckenrekord führten, zeigte sich doch schnell, dass jeder sein eigenes Rennen laufen muss. Uwe ging die Sache beherzt an und war bei Kilometer 21 besser als sein Streckenplan vorgab. Bernd und Susanne waren ebenfalls bis zur Halbmarathon-Zwischenzeit voll im Plan. Doch es war ja erst die Hälfte geschafft!
Alle drei mussten die Erfahrung machen, dass die 42,195 km trotz aller Vorbereitung erst mal gelaufen werden wollen. Am Leidvollsten erging es Uwe, denn ihn zwang eine Verletzung bei Kilometer 32 schließlich zum Abbruch. Dabei war er bis dahin für eine Zielzeit unterwegs, die noch deutlich unter seinen geplanten 3:30 Stunden lag.
Für Bernd kam der „Mann mit dem Hammer“ bei Kilometer 30, biss sich aber noch die letzten Kilometer erfolgreich durch. Auch Susanne konnte das Tempo der ersten Hälfte nicht halten und wurde kontinuierlich langsamer. Auf den letzten Kilometern gelang es ihr dennoch, sich von Bernd abzusetzen und beendete ihr Rennen in einer Zeit von 3:43:20 Stunden. Bernd erreichte das Ziel nach 3:48:53 Stunden. Alle haben an diesem Tag ihre bestmögliche Leistung abgerufen und können diesen tollen Event in ihren Erfahrungsschatz einbeziehen.
Mit der Organisation, der Betreuung der Läufer und der super Stimmung rund um den Lauf ist dieser Marathon für alle zu empfehlen, die sich einmal an eine solche Strecke herantrauen wollen.


Bei idealen Laufbedingungen, die schließlich auch zu einem neuen Streckenrekord führten, zeigte sich doch schnell, dass jeder sein eigenes Rennen laufen muss. Uwe ging die Sache beherzt an und war bei Kilometer 21 besser als sein Streckenplan vorgab. Bernd und Susanne waren ebenfalls bis zur Halbmarathon-Zwischenzeit voll im Plan. Doch es war ja erst die Hälfte geschafft!
Alle drei mussten die Erfahrung machen, dass die 42,195 km trotz aller Vorbereitung erst mal gelaufen werden wollen. Am Leidvollsten erging es Uwe, denn ihn zwang eine Verletzung bei Kilometer 32 schließlich zum Abbruch. Dabei war er bis dahin für eine Zielzeit unterwegs, die noch deutlich unter seinen geplanten 3:30 Stunden lag.
Für Bernd kam der „Mann mit dem Hammer“ bei Kilometer 30, biss sich aber noch die letzten Kilometer erfolgreich durch. Auch Susanne konnte das Tempo der ersten Hälfte nicht halten und wurde kontinuierlich langsamer. Auf den letzten Kilometern gelang es ihr dennoch, sich von Bernd abzusetzen und beendete ihr Rennen in einer Zeit von 3:43:20 Stunden. Bernd erreichte das Ziel nach 3:48:53 Stunden. Alle haben an diesem Tag ihre bestmögliche Leistung abgerufen und können diesen tollen Event in ihren Erfahrungsschatz einbeziehen.
Mit der Organisation, der Betreuung der Läufer und der super Stimmung rund um den Lauf ist dieser Marathon für alle zu empfehlen, die sich einmal an eine solche Strecke herantrauen wollen.


Frankfurt Marathon
03/Nov/08 19:58 Abgelegt in:Laufen
Am Sonntag, 26.010.08 fand die diesjährige Auflage des Frankfurt Marathons statt. Mit Heiko Noll stand auch ein Läufer der Skiabteilung unter den 12.046 Läuferinnen und Läufern am Start. Über 200.000 Zuschauer standen an der Strecke und unterstützten die Läufer bei guten Wetterbedingungen aber etwas Wind. So ging Heiko die ersten fünf Kilometer in einer Zeit von 23:18min an. Aufgrund seiner sehr guten Vorbereitung konnte er diese Durchgangszeiten halten und hatte zur Halbzeit eine Zeit von 1:34:30h auf der Uhr stehen. Auch nach Km 35 blieben seine Zeiten gleichmäßig. Mit einer Zeit von 3:07:29h lief er als 814 in der Gesamtwertung und 226. in der Altersklassenwertung in den Messehallen durch das Ziel. Der Sieger bei den Herren hieß Robert Kiprono in 2:07:21h mit neuem Streckenrekord und bei den Damen setzte sich Sabrina Mockenhaupt (2:26:22h) vor Olesya Nurgelieva (2:27:37h) durch.
Stefan Kessler
Stefan Kessler
Vom Nichtschwimmer zum Ironman
08/Sep/08 21:42 Abgelegt in:Triathlon
In der Wechselzone ist ein hektisches Gewusele. Als erstes decke ich mein Rad ab. Ist die Luft noch drin? jo, trotzdem will ich noch etwas pumpen. Ich suche mir eine Bügelpumpe. Hieran muss sich bereits einer erfolglos probiert haben. Ein Stück Ventil steckt noch darin. Die ersten Versuche scheitern. Ich habe nun noch weniger Luft als vorher im Reifen. Panik kommt auf. Ich besorge schnell eine andere Pumpe und bekomme unter Hinzunahme meines Nachbarn doch noch ein paar Atü auf den Reifen. Schnell verstaue ich meine Verpflegung am Rad. Das halbe Hähnchen spieße ich auf den Lenker, die Pommes kommen unter den Sattel. Quatsch. Kohlenhydrategels werden meinen Tag versüßen. Bevor ich in den Neo hüpfe muss ich noch einmal ein Dixie besuchen. Das müssen duzende Andere auch. Riesige Schlagen, au weia. Die Zeit rennt. Durch taktisches Schlangenwechseln schaffe ich die erste Disziplin des Tages in respektabler Zeit. na ja, mehr Zeit ist auch nicht. Seit einigen Minuten werden die Athleten gebten ins Wasser an den Start zu gehen. Zwischenzeitlich wurde eine Morgenandacht gehalten, die Nationalhymne gespielt und die Profis gestartet. Ich schlüpfe in den Neo und lasse mir von den bereitgestellten Helferinnen den Anzug schließen. Mit Mütze und Brille gehe ich entschlossen dem See entgegen. Neben mir taucht ein Athlet mit Sonnenbrille auf dem Kopf auf! Ich weise ihn darauf hin .... Schnell trinke ich noch einen Becher Wasser. Mein Anhang winkt mir zu. Rein ins Wasser. Überall rote Mützen. ........
Die kompette Story gibt es unter www.triathlon4fun.de
Wolfgang Schier

Der glückliche Wolle nach dem Finish! Hut ab, Stählerner.
Die kompette Story gibt es unter www.triathlon4fun.de
Wolfgang Schier

Der glückliche Wolle nach dem Finish! Hut ab, Stählerner.
Wolfgang Schier beim Ironman in Frankfurt
14/Jul/08 09:36 Abgelegt in:Triathlon
Rund 500.000 begeisterte Zuschauer verfolgten am Sonntag,06.07.08, „Frankfurter Sparkasse IRONMAN“ in Frankfurt, welcher als offizielle IRONMAN Europameisterschaft ausgetragen wird. Ca. 2.300 Teilnehmer aus 45 Nationen stiegen bei milden Temperaturen ins kühle Nass des Langener Sees und stellten sich dem „längsten Tag des Jahres“. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen im Langener Waldsee ging es für die Profi- und Altersklassenathleten auf die Radstrecke. Für alle Teilnehmer waren vor allem die Steigungen, „The Hell“ in Maintal-Hochstadt und der „Heartbreak Hill“ in Bad Vilbel, auf der insgesamt 180 Kilometer langen Radstrecke eine echte Herausforderung. Der abschließende Marathonlauf, vor der beeindruckenden Skyline am Frankfurter Mainufer, setzte die letzten Kräfte bei den Sportlern frei. Mit Wolfgang Schier ging seit langer Zeit der zweite Athlet aus der Skiabteilung auf dieser Distanz an den Start. Nach einer Durchwachsenen Vorbereitung gelang es ihm in einer sehr guten Zeit von 11:43:22h und einem 323 Altersklassenplatz den Wettkampf zu beenden. Wir gratulieren unserem Ironman!
Stefan Kessler
Stefan Kessler




