Ironman
Heiligenröder beim Ironman in Klagenfurt
07/Jul/10 10:30 Abgelegt in:Triathlon
Zeitgleich mit der Ironman-Veranstaltung in Frankfurt
wurde in Kärnten der Ironman Austria ausgetragen.
Während in Frankfurt 2.300 Teilnehmer an den Start
gingen, waren es in Klagenfurt sogar 2.600
Triathleten, die sich um 7 Uhr früh in die Fluten des
Wörthersees stürzten und damit den Wettkampf
aufnahmen. Einen Wettkampf, der alles von den
Teilnehmern abforderte, denn es ging darum 3,8 km zu
schwimmen, 180 km Rad zufahren und 42,195 km
zulaufen. Um dies zu bewältigen muss man sich
monatelang gewissenhaft vorbereiten, jede freie
Minute zum Trainieren nutzen und ein Jahr vorher
anmelden. Denn diese Wettbewerbe sind trotz der damit
verbundenen Strapazen begehrt und die Meldelisten
schnell voll.
Einen Startplatz sicherte sich Wolfgang Schier. Schon 2008 in Frankfurt kürte er sich das erste Mal zum Ironman. Diesmal wollte er es in Österreich probieren. Gut vorbereitet, reiste er vergangene Woche in das schöne Kärntner Land, besichtigte Stadt und Strecken. Es konnte losgehen! Am frühen Sonntagmorgen dann aufstehen , frühstücken und alles zusammensuchen was man an einem solchen Tag braucht. Verabschiedung von seiner Frau und Betreuerin Susanne und dann rein ins 22 Grad warme Wasser. Den 3.800 Meter langen Dreieckskurs vom Strandbad absolvierte er in 1:39 Stunden. Dann ging es auf die Radstrecke, zwei Runden bis zum Faaker See, bei hohen Temperaturen und aufziehenden Regenwolken. Am Anfang lief es wie geschmiert, die Streckenabschnitte wurden von ihm zwischen 32 km/h und 41 km/h gefahren, ab Kilometer 120 musste er das Tempo rausnehmen, aber insgesamt blieb er mit einer Radzeit von 5:27 Stunden sehr gut im Plan. Mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 33 km/h verbesserte er sich von Platz 2114 auf Platz 1341. Zwischenzeitlich hatte der Regen eingesetzt, der brachte aber keine Abkühlung, denn es wurde schwül-warm. Dies war nicht gerade förderlich für das Laufen, schon gar nicht, wenn man 42 km laufen will. Vier Runden durch Klagenfurt galt es zu absolvieren, 100.000 Zuschauer feuerten ihn und die anderen an. Die erste Hälfte des Marathonlaufes rannte Wolfgang im 6er Schnitt, dann pendelte sich das Tempo bei einem 7er Schnitt ein. Nach 4:37 Stunden erreichte er die Ziellinie am Strandbad von Klagenfurt, nach 12:02:35 Stunden war er wieder ein Ironman. Mit Platz 1283 hat er 831 Konkurrenten nach dem Schwimmen überholt, eine sagenhafte Leistung auf die er und auch wir sehr stolz sein können. Herzlichen Glückwunsch Wolle!!!
Einen Startplatz sicherte sich Wolfgang Schier. Schon 2008 in Frankfurt kürte er sich das erste Mal zum Ironman. Diesmal wollte er es in Österreich probieren. Gut vorbereitet, reiste er vergangene Woche in das schöne Kärntner Land, besichtigte Stadt und Strecken. Es konnte losgehen! Am frühen Sonntagmorgen dann aufstehen , frühstücken und alles zusammensuchen was man an einem solchen Tag braucht. Verabschiedung von seiner Frau und Betreuerin Susanne und dann rein ins 22 Grad warme Wasser. Den 3.800 Meter langen Dreieckskurs vom Strandbad absolvierte er in 1:39 Stunden. Dann ging es auf die Radstrecke, zwei Runden bis zum Faaker See, bei hohen Temperaturen und aufziehenden Regenwolken. Am Anfang lief es wie geschmiert, die Streckenabschnitte wurden von ihm zwischen 32 km/h und 41 km/h gefahren, ab Kilometer 120 musste er das Tempo rausnehmen, aber insgesamt blieb er mit einer Radzeit von 5:27 Stunden sehr gut im Plan. Mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 33 km/h verbesserte er sich von Platz 2114 auf Platz 1341. Zwischenzeitlich hatte der Regen eingesetzt, der brachte aber keine Abkühlung, denn es wurde schwül-warm. Dies war nicht gerade förderlich für das Laufen, schon gar nicht, wenn man 42 km laufen will. Vier Runden durch Klagenfurt galt es zu absolvieren, 100.000 Zuschauer feuerten ihn und die anderen an. Die erste Hälfte des Marathonlaufes rannte Wolfgang im 6er Schnitt, dann pendelte sich das Tempo bei einem 7er Schnitt ein. Nach 4:37 Stunden erreichte er die Ziellinie am Strandbad von Klagenfurt, nach 12:02:35 Stunden war er wieder ein Ironman. Mit Platz 1283 hat er 831 Konkurrenten nach dem Schwimmen überholt, eine sagenhafte Leistung auf die er und auch wir sehr stolz sein können. Herzlichen Glückwunsch Wolle!!!
Triathlon: IRONMAN Germany 70.3 in Wiesbaden
25/Aug/09 20:03 Abgelegt in:Triathlon
"Der härteste halbe Tag des Jahres", so bezeichnen
die Macher die Veranstaltung in und um
Wiesbaden. Gut 2500 Einzelstarter und 280 Staffeln
stellten sich am 16.8. der Herausforderung über
1,9 Km schwimmen, 90 Km Rad fahren, 21,1 Km laufen.
Gerade die 1500 Höhenmeter der Radstrecke
und die sommerlichen Temperaturen des Tages
zeigten den Teilnehmern schnell, dass die
Bezeichnung nicht grundlos gewählt wurde. Mit
Wolfgang Schier mischte sich erstmalig auch
ein Mitglied der Skiabteilung unter die
Starter. Mit seiner Schwimmleistung recht unzufrieden
und einigem " auf und ab" beim Laufen, erreichte er
nach 6:08 als 932. Gesamt das Ziel.
Susanne Dieterich
Susanne Dieterich
Vom Nichtschwimmer zum Ironman
08/Sep/08 21:42 Abgelegt in:Triathlon
In der Wechselzone ist ein hektisches Gewusele. Als
erstes decke ich mein Rad ab. Ist die Luft noch drin?
jo, trotzdem will ich noch etwas pumpen. Ich suche
mir eine Bügelpumpe. Hieran muss sich bereits einer
erfolglos probiert haben. Ein Stück Ventil steckt
noch darin. Die ersten Versuche scheitern. Ich habe
nun noch weniger Luft als vorher im Reifen.
Panik kommt auf. Ich besorge schnell eine andere
Pumpe und bekomme unter Hinzunahme meines Nachbarn
doch noch ein paar Atü auf den Reifen. Schnell
verstaue ich meine Verpflegung am Rad. Das halbe
Hähnchen spieße ich auf den Lenker, die Pommes kommen
unter den Sattel. Quatsch. Kohlenhydrategels werden
meinen Tag versüßen. Bevor ich in den Neo hüpfe muss
ich noch einmal ein Dixie besuchen. Das müssen
duzende Andere auch. Riesige Schlagen, au weia. Die
Zeit rennt. Durch taktisches Schlangenwechseln
schaffe ich die erste Disziplin des Tages in
respektabler Zeit. na ja, mehr Zeit ist auch nicht.
Seit einigen Minuten werden die Athleten gebten ins
Wasser an den Start zu gehen. Zwischenzeitlich wurde
eine Morgenandacht gehalten, die Nationalhymne
gespielt und die Profis gestartet. Ich schlüpfe
in den Neo und lasse mir von den bereitgestellten
Helferinnen den Anzug schließen. Mit Mütze
und Brille gehe ich entschlossen dem See
entgegen. Neben mir taucht ein Athlet mit
Sonnenbrille auf dem Kopf auf! Ich weise ihn darauf
hin .... Schnell trinke ich noch einen Becher Wasser.
Mein Anhang winkt mir zu. Rein ins Wasser. Überall
rote Mützen. ........
Die kompette Story gibt es unter www.triathlon4fun.de
Wolfgang Schier
Der glückliche Wolle nach dem Finish! Hut ab, Stählerner.
Die kompette Story gibt es unter www.triathlon4fun.de
Wolfgang Schier
Der glückliche Wolle nach dem Finish! Hut ab, Stählerner.
Wolfgang Schier beim Ironman in Frankfurt
14/Jul/08 09:36 Abgelegt in:Triathlon
Rund 500.000 begeisterte Zuschauer verfolgten am
Sonntag,06.07.08, „Frankfurter Sparkasse
IRONMAN“ in Frankfurt, welcher als offizielle
IRONMAN Europameisterschaft ausgetragen wird. Ca.
2.300 Teilnehmer aus 45 Nationen stiegen bei milden
Temperaturen ins kühle Nass des Langener Sees und
stellten sich dem „längsten Tag des
Jahres“. Nach 3,8 Kilometern Schwimmen im
Langener Waldsee ging es für die Profi- und
Altersklassenathleten auf die Radstrecke. Für alle
Teilnehmer waren vor allem die Steigungen, „The
Hell“ in Maintal-Hochstadt und der
„Heartbreak Hill“ in Bad Vilbel, auf der
insgesamt 180 Kilometer langen Radstrecke eine echte
Herausforderung. Der abschließende Marathonlauf, vor
der beeindruckenden Skyline am Frankfurter Mainufer,
setzte die letzten Kräfte bei den Sportlern frei. Mit
Wolfgang Schier ging seit langer Zeit der zweite
Athlet aus der Skiabteilung auf dieser Distanz an den
Start. Nach einer Durchwachsenen Vorbereitung gelang
es ihm in einer sehr guten Zeit von 11:43:22h und
einem 323 Altersklassenplatz den Wettkampf zu
beenden. Wir gratulieren unserem Ironman!
Stefan Kessler
Stefan Kessler




