5. Internationalen ODLO Faakerseelauf
22/Jul/10 12:26 Abgelegt in:Laufen
Am Sonntag, dem 11. Juli 2010 fand in der Ferienregion
Faakersee in Kärnten, der 5. Seelauf statt. Da einige
Abteilungsmitglieder „zufällig“ an diesem
schönen Badesee ein paar freie Tage verbrachten,
nutzten sie diese Gelegenheit zur Teilnahme. Für
Feriengäste war die Teilnahme kostenlos, eine tolle Art
der Fremdenverkehrswerbung.
Angeboten wurden ein Panorama-Lauf und ein Halbmarathonlauf.
Start und Ziel war am Eventgelände Arneitz. Die Strecke führte entlang der Seeufer Landesstraße über den Inselweg und den Seerundweg. Dann ging es in den Wald zur Drobollacher Senke. Die Strecke führte auf die Kohlstadtstraße nach Drobollach auf die Faaker Bundesstraße B84 bis zum Faaker See Materl, am Bildstock vorbei bis zum Hotel Kanz und auf der Seeuferstraße zurück zum Eventgelände Arneitz. Hier war dann das Ziel für die Panoramaläufer, die Halbmarathonis mussten diese Runde noch einmal laufen. Der Startschuss für die 225 Teilnehmer des Halbmarathon fiel um 9 Uhr.
Mit dabei waren Dania Berge, die Platz 16 der W40 mit einer Netto-Zeit von 2:27:49 Stunden erreichte. Eskortiert wurde sie von Gerhard Becker, der den 10. Platz der M60 ebenfalls mit einer Netto-Zeit von 2:27:49 Stunden belegte.
Angeboten wurden ein Panorama-Lauf und ein Halbmarathonlauf.
Start und Ziel war am Eventgelände Arneitz. Die Strecke führte entlang der Seeufer Landesstraße über den Inselweg und den Seerundweg. Dann ging es in den Wald zur Drobollacher Senke. Die Strecke führte auf die Kohlstadtstraße nach Drobollach auf die Faaker Bundesstraße B84 bis zum Faaker See Materl, am Bildstock vorbei bis zum Hotel Kanz und auf der Seeuferstraße zurück zum Eventgelände Arneitz. Hier war dann das Ziel für die Panoramaläufer, die Halbmarathonis mussten diese Runde noch einmal laufen. Der Startschuss für die 225 Teilnehmer des Halbmarathon fiel um 9 Uhr.
Mit dabei waren Dania Berge, die Platz 16 der W40 mit einer Netto-Zeit von 2:27:49 Stunden erreichte. Eskortiert wurde sie von Gerhard Becker, der den 10. Platz der M60 ebenfalls mit einer Netto-Zeit von 2:27:49 Stunden belegte.
CherryMan Witzenhausen
22/Jul/10 12:26 Abgelegt in:Triathlon
Im Rahmen der Kesperkirmes von Witzenhausen fand die
11. Auflage des CherryMans statt.
Start und Wechselzone war auf dem Gelände des Freibades von Witzenhausen. Geschwommen wurden 400 Meter im Bad. Die Radstrecke über 22 km führte ins Gelstertal bis Trubenhausen, hin über den Radweg, zurück über die Bundesstraße. Vom Bad ausgehend führte die Laufstrecke in die Innenstadt der Kirschenmetropole, dort mussten 4 Runden absolviert werden, ehe das Ziel auf dem Marktplatz erreicht war. Da bei diesem Triathlon traditionell in den Siegerlisten keine Vereine auftauchen, sondern nur die Wohnorte, ist eine Ergebnisrecherche nicht leicht. Folgende Heiligenröder Triathleten waren dabei:
Insgesamt Zweiter von 184 Starten in 1:00:21Stunden wurde Oliver Degenhardt, Sieger in der M 40, insgesamt Dritte von 64 Starterinnen in 1:15:05 Stunden wurde Melanie Räder und damit Zweite in der W 30. In 1:30:06 Stunden belegte Kornelia Weiß den 10. in der W 40 und in 1:39:01 Stunden wurde Cornelia Reiss 16. in der gleichen Altersklasse.
Start und Wechselzone war auf dem Gelände des Freibades von Witzenhausen. Geschwommen wurden 400 Meter im Bad. Die Radstrecke über 22 km führte ins Gelstertal bis Trubenhausen, hin über den Radweg, zurück über die Bundesstraße. Vom Bad ausgehend führte die Laufstrecke in die Innenstadt der Kirschenmetropole, dort mussten 4 Runden absolviert werden, ehe das Ziel auf dem Marktplatz erreicht war. Da bei diesem Triathlon traditionell in den Siegerlisten keine Vereine auftauchen, sondern nur die Wohnorte, ist eine Ergebnisrecherche nicht leicht. Folgende Heiligenröder Triathleten waren dabei:
Insgesamt Zweiter von 184 Starten in 1:00:21Stunden wurde Oliver Degenhardt, Sieger in der M 40, insgesamt Dritte von 64 Starterinnen in 1:15:05 Stunden wurde Melanie Räder und damit Zweite in der W 30. In 1:30:06 Stunden belegte Kornelia Weiß den 10. in der W 40 und in 1:39:01 Stunden wurde Cornelia Reiss 16. in der gleichen Altersklasse.
27. Waldecker Edersee Triathlon
22/Jul/10 12:25 Abgelegt in:Triathlon
Am Samstag, dem 10. Juli 2010 wurde am Edersee die
Hessenmeisterschaft über die Olympische Distanz (1.500
Meter Schwimmen, 44 km Radfahren und 10 km Laufen) und
einen Volkstriathlon (750 Meter Schwimmen, 18 km
Radfahren und 5 km Laufen) ausgetragen.
Bei der Hessenmeisterschaft war kein Heiligenröder am Start , aber beim Volkstriathlon. Dort war am Strandbad der Start, die Wechselzone war auf dem Parkplatz eingerichtet, die Radstrecke führte über Niederwerbe, Sachsenhausen in die weit über dem See liegende Stadt Waldeck. Das Laufen fand auf einer Wendepunktstrecke entlang des Golfplatzes statt, Schatten war da nicht zu finden.
121 Volkstriathleten am Start, Olaf Nolte erreichte als 11. der TM45 in 1:29:09 Stunden und Jürgen Palt wurde Sieger der TM70 in 1:30:52 Stunden. Olaf war der schnellere Schwimmer, Jürgen holt auf dem Rad auf, beim Laufen waren sie ungefähr gleich stark.
Bei der Hessenmeisterschaft war kein Heiligenröder am Start , aber beim Volkstriathlon. Dort war am Strandbad der Start, die Wechselzone war auf dem Parkplatz eingerichtet, die Radstrecke führte über Niederwerbe, Sachsenhausen in die weit über dem See liegende Stadt Waldeck. Das Laufen fand auf einer Wendepunktstrecke entlang des Golfplatzes statt, Schatten war da nicht zu finden.
121 Volkstriathleten am Start, Olaf Nolte erreichte als 11. der TM45 in 1:29:09 Stunden und Jürgen Palt wurde Sieger der TM70 in 1:30:52 Stunden. Olaf war der schnellere Schwimmer, Jürgen holt auf dem Rad auf, beim Laufen waren sie ungefähr gleich stark.
Hitze-Volkslauf des TSV Obervorschütz
22/Jul/10 12:22 Abgelegt in:Laufen
Trotz der enormen Hitze und hohen Ozonwerten wollten am
Samstag, dem 10. Juli 2010 180 Läuferinnen und Läufer
beim Volkslauf des TSV Obervorschütz an den Start
gehen. Der Veranstalter hatte vielen Helfer aufgeboten
und von der Freiwilligen Feuerwehr von Obervorschütz
Unterstützung erfahren, damit dieser Lauf stattfinden
konnte. Angesichts der Hitze wurde den Läufern die
Möglichkeit gegeben, nach einer 5 km Runde aufzuhören
und damit in die 5 km Wertung zu kommen, obwohl sie für
eine längere Distanz gemeldet hatten. Die längeren
Strecken wurden auf die 5 km Runde verlegt, so dass das
19,7 km Rennen auf 15 km (gleich 3 Runden) verkürzt
wurde.
Olaf Nolte, der Mittags am Edersee-Triathlon teilgenommen hatte, nutzte diese Option und erreichte das 5 km – Ziel nach 25:24 Minuten. Auch Triathlonstarter Jürgen Palt lief in Obervorschütz die 5 km, hatte aber gleich „nur“ für diese Distanz gemeldet und siegte in der M70 in 25:14 Minuten. Insgesamt kamen hier 73 Teilnehmer ins Ziel. Beim 10 km Rennen sah man 40 Läufer im Ziel, aber ohne Heiligenröder Beteiligung. Bei dem 15 km Rennen waren 21 Teilnehmer unterwegs, wieder ohne Heiligenröder Läufer.
Olaf Nolte, der Mittags am Edersee-Triathlon teilgenommen hatte, nutzte diese Option und erreichte das 5 km – Ziel nach 25:24 Minuten. Auch Triathlonstarter Jürgen Palt lief in Obervorschütz die 5 km, hatte aber gleich „nur“ für diese Distanz gemeldet und siegte in der M70 in 25:14 Minuten. Insgesamt kamen hier 73 Teilnehmer ins Ziel. Beim 10 km Rennen sah man 40 Läufer im Ziel, aber ohne Heiligenröder Beteiligung. Bei dem 15 km Rennen waren 21 Teilnehmer unterwegs, wieder ohne Heiligenröder Läufer.
Heiligenröder Erfolge beim 21. WVC Triathlon
07/Jul/10 10:31 Abgelegt in:Triathlon
Während das deutsche Fußballteam seine grandiose
Vorstellung gegen Argentinien ablieferte, kämpften
einige hundert Triathleten in Kassel um Sieg und
Platzierung beim 21. WVC Triathlon. Angeboten wurde die
Volksdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km
Laufen), die Kurzdistanz (1.500 – 40 - 5) und ein
Staffelwettbewerb, der WVC-Firmencup.
Start und Ziel des familiären Triathlon war am Vereinsheim, welches direkt an der Regattastrecke im Herzen Kassels an der Fulda lag.
Das Schwimmen fand in der Regattastrecke und der Fulda statt. Nach dem Schwimmen erfolgte der Wechsel auf dem Vereinsgelände am Auedamm, bevor es mit dem Rad ins wellige Umland ging. Die Laufrunden fand auf geänderter Streckenführung zum Teil an der Uferpromenade und im Umfeld des BUGA-Geländes Kassels statt.
Gestartet wurde der Wettkampf, der zum Tri-Cup Nordhessen gehört, ab 17:00 Uhr.
Und während die deutsche Fußballmannschaft ihren Sieg unter Dach und Fach brachte, konnten auch die Heiligenröder Triathleten ihre Erfolge feiern.
Beim Kurztriathlon waren 61 Teilnehmer am Start. Den 2. Platz von allen, nach einer tollen Laufleistung erkämpfte sich Oliver Degenhardt in 2:06:49 Stunden und wenn das Rennen noch ein wenig länger gedauert hätte, dann wäre noch mehr drin gewesen. Den 1. Platz in der TW30 belegte Melanie Räder in 2:37:10 Stunden.
Beim Volkstriathlon gab es 103 Teilnehmer. Den 1. Platz in der M70 errang Jürgen Palt in 1:41:18 Stunden und auf den 3. Platz in der TW45 kam Kornelia Weiss in 1:50:11 Stunden.
Start und Ziel des familiären Triathlon war am Vereinsheim, welches direkt an der Regattastrecke im Herzen Kassels an der Fulda lag.
Das Schwimmen fand in der Regattastrecke und der Fulda statt. Nach dem Schwimmen erfolgte der Wechsel auf dem Vereinsgelände am Auedamm, bevor es mit dem Rad ins wellige Umland ging. Die Laufrunden fand auf geänderter Streckenführung zum Teil an der Uferpromenade und im Umfeld des BUGA-Geländes Kassels statt.
Gestartet wurde der Wettkampf, der zum Tri-Cup Nordhessen gehört, ab 17:00 Uhr.
Und während die deutsche Fußballmannschaft ihren Sieg unter Dach und Fach brachte, konnten auch die Heiligenröder Triathleten ihre Erfolge feiern.
Beim Kurztriathlon waren 61 Teilnehmer am Start. Den 2. Platz von allen, nach einer tollen Laufleistung erkämpfte sich Oliver Degenhardt in 2:06:49 Stunden und wenn das Rennen noch ein wenig länger gedauert hätte, dann wäre noch mehr drin gewesen. Den 1. Platz in der TW30 belegte Melanie Räder in 2:37:10 Stunden.
Beim Volkstriathlon gab es 103 Teilnehmer. Den 1. Platz in der M70 errang Jürgen Palt in 1:41:18 Stunden und auf den 3. Platz in der TW45 kam Kornelia Weiss in 1:50:11 Stunden.
Heiligenröder beim Ironman in Klagenfurt
07/Jul/10 10:30 Abgelegt in:Triathlon
Zeitgleich mit der Ironman-Veranstaltung in Frankfurt
wurde in Kärnten der Ironman Austria ausgetragen.
Während in Frankfurt 2.300 Teilnehmer an den Start
gingen, waren es in Klagenfurt sogar 2.600 Triathleten,
die sich um 7 Uhr früh in die Fluten des Wörthersees
stürzten und damit den Wettkampf aufnahmen. Einen
Wettkampf, der alles von den Teilnehmern abforderte,
denn es ging darum 3,8 km zu schwimmen, 180 km Rad
zufahren und 42,195 km zulaufen. Um dies zu bewältigen
muss man sich monatelang gewissenhaft vorbereiten, jede
freie Minute zum Trainieren nutzen und ein Jahr vorher
anmelden. Denn diese Wettbewerbe sind trotz der damit
verbundenen Strapazen begehrt und die Meldelisten
schnell voll.
Einen Startplatz sicherte sich Wolfgang Schier. Schon 2008 in Frankfurt kürte er sich das erste Mal zum Ironman. Diesmal wollte er es in Österreich probieren. Gut vorbereitet, reiste er vergangene Woche in das schöne Kärntner Land, besichtigte Stadt und Strecken. Es konnte losgehen! Am frühen Sonntagmorgen dann aufstehen , frühstücken und alles zusammensuchen was man an einem solchen Tag braucht. Verabschiedung von seiner Frau und Betreuerin Susanne und dann rein ins 22 Grad warme Wasser. Den 3.800 Meter langen Dreieckskurs vom Strandbad absolvierte er in 1:39 Stunden. Dann ging es auf die Radstrecke, zwei Runden bis zum Faaker See, bei hohen Temperaturen und aufziehenden Regenwolken. Am Anfang lief es wie geschmiert, die Streckenabschnitte wurden von ihm zwischen 32 km/h und 41 km/h gefahren, ab Kilometer 120 musste er das Tempo rausnehmen, aber insgesamt blieb er mit einer Radzeit von 5:27 Stunden sehr gut im Plan. Mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 33 km/h verbesserte er sich von Platz 2114 auf Platz 1341. Zwischenzeitlich hatte der Regen eingesetzt, der brachte aber keine Abkühlung, denn es wurde schwül-warm. Dies war nicht gerade förderlich für das Laufen, schon gar nicht, wenn man 42 km laufen will. Vier Runden durch Klagenfurt galt es zu absolvieren, 100.000 Zuschauer feuerten ihn und die anderen an. Die erste Hälfte des Marathonlaufes rannte Wolfgang im 6er Schnitt, dann pendelte sich das Tempo bei einem 7er Schnitt ein. Nach 4:37 Stunden erreichte er die Ziellinie am Strandbad von Klagenfurt, nach 12:02:35 Stunden war er wieder ein Ironman. Mit Platz 1283 hat er 831 Konkurrenten nach dem Schwimmen überholt, eine sagenhafte Leistung auf die er und auch wir sehr stolz sein können. Herzlichen Glückwunsch Wolle!!!
Einen Startplatz sicherte sich Wolfgang Schier. Schon 2008 in Frankfurt kürte er sich das erste Mal zum Ironman. Diesmal wollte er es in Österreich probieren. Gut vorbereitet, reiste er vergangene Woche in das schöne Kärntner Land, besichtigte Stadt und Strecken. Es konnte losgehen! Am frühen Sonntagmorgen dann aufstehen , frühstücken und alles zusammensuchen was man an einem solchen Tag braucht. Verabschiedung von seiner Frau und Betreuerin Susanne und dann rein ins 22 Grad warme Wasser. Den 3.800 Meter langen Dreieckskurs vom Strandbad absolvierte er in 1:39 Stunden. Dann ging es auf die Radstrecke, zwei Runden bis zum Faaker See, bei hohen Temperaturen und aufziehenden Regenwolken. Am Anfang lief es wie geschmiert, die Streckenabschnitte wurden von ihm zwischen 32 km/h und 41 km/h gefahren, ab Kilometer 120 musste er das Tempo rausnehmen, aber insgesamt blieb er mit einer Radzeit von 5:27 Stunden sehr gut im Plan. Mit einer Durchschnittgeschwindigkeit von 33 km/h verbesserte er sich von Platz 2114 auf Platz 1341. Zwischenzeitlich hatte der Regen eingesetzt, der brachte aber keine Abkühlung, denn es wurde schwül-warm. Dies war nicht gerade förderlich für das Laufen, schon gar nicht, wenn man 42 km laufen will. Vier Runden durch Klagenfurt galt es zu absolvieren, 100.000 Zuschauer feuerten ihn und die anderen an. Die erste Hälfte des Marathonlaufes rannte Wolfgang im 6er Schnitt, dann pendelte sich das Tempo bei einem 7er Schnitt ein. Nach 4:37 Stunden erreichte er die Ziellinie am Strandbad von Klagenfurt, nach 12:02:35 Stunden war er wieder ein Ironman. Mit Platz 1283 hat er 831 Konkurrenten nach dem Schwimmen überholt, eine sagenhafte Leistung auf die er und auch wir sehr stolz sein können. Herzlichen Glückwunsch Wolle!!!
23. Volkslauf in Breuna
07/Jul/10 10:29 Abgelegt in:Laufen
Nach dem die Nordhessencup-Serie am vergangenen Freitag
in Heiligenrode Station gemacht hatte, hieß der nächste
Ausrichter TSV Breuna. Dieser Verein bietet neben dem
„normalen“ Volkslauftermin noch einen
Organisatorenlauf an, für alle diejenigen, denen dieser
Termin besser liegt. Und dieser Orgalauf fand am
Freitagabend statt, an einem der wärmsten Tage des
Jahres. Dies hielt eine große Schar Heiligenröder
Läufer nicht ab hier teilzunehmen, obwohl ihnen klar
war, dass man bei diesen Bedingungen keine Topzeiten
laufen kann.
Auf der 5 km – Runde im Naturpark Habichtswald rannten Michael Feder (23:08 Minuten), Jürgen Palt (23:24) und Klaus-Peter Tröbs (23:33) kurz hintereinander ins Ziel. Ein weiteres Duo bildete Ute Pormetter (32:51) und Heike Brückmann (32:54).
Auf der mittleren Schleife mit 10 km Distanz war Uwe Stremmel 48:44 Minuten unterwegs. Ihm folgten Jürgen Dieterich (53:15) und mit Blickkontakt Willi Malkomes (53:55), gefolgt von Siegfried Wenzel (64:31).
Auf die langen Strecke über 21 km, zur Malsburg hin und zurück, traute sich Susanne Dietrich. Nach 1:56:47 Stunden erreichte sie das Ziel.
Bei wesentlich angenehmeren Temperaturen ging dann am Sonntag, dem 4. Juli 2010 der Hauptlauf über die Bühne.
Über die 10 km blieb Konny Weiss knapp unter einer Stunde mit 59:34 Minuten. Olaf Nolte brauchte für die Runde zur Malsburg 1:53:00 Stunden.
Auf der 5 km – Runde im Naturpark Habichtswald rannten Michael Feder (23:08 Minuten), Jürgen Palt (23:24) und Klaus-Peter Tröbs (23:33) kurz hintereinander ins Ziel. Ein weiteres Duo bildete Ute Pormetter (32:51) und Heike Brückmann (32:54).
Auf der mittleren Schleife mit 10 km Distanz war Uwe Stremmel 48:44 Minuten unterwegs. Ihm folgten Jürgen Dieterich (53:15) und mit Blickkontakt Willi Malkomes (53:55), gefolgt von Siegfried Wenzel (64:31).
Auf die langen Strecke über 21 km, zur Malsburg hin und zurück, traute sich Susanne Dietrich. Nach 1:56:47 Stunden erreichte sie das Ziel.
Bei wesentlich angenehmeren Temperaturen ging dann am Sonntag, dem 4. Juli 2010 der Hauptlauf über die Bühne.
Über die 10 km blieb Konny Weiss knapp unter einer Stunde mit 59:34 Minuten. Olaf Nolte brauchte für die Runde zur Malsburg 1:53:00 Stunden.




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